Swiss-Flug nach Paris muss umdrehen
Am Freitagmorgen hat ein Swiss-Flug wegen eines «aussergewöhnlichen Geruchs» im Cockpit und im vorderen Teil der Kabine umdrehen müssen.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein ungewöhnlicher Geruch zwingt einen Swiss-Flug nach Paris zur Umkehr.
- Der Airbus A321 landet mit 151 Passagieren wieder in Zürich.
- Die Ursache wird untersucht, ein Feuer gab es laut Swiss nicht.
Ein ungewöhnlicher Geruch hat am frühen Freitagmorgen zum Abbruch eines Swiss-Flugs nach Paris geführt. Die Maschine mit 151 Passagieren kehrte nach Zürich zurück.
Die Besatzung bemerkte den Geruch kurz nach dem Start im Cockpit. Anschliessend sei er auch im vorderen Teil der Passagierkabine wahrnehmbar gewesen, erklärte eine Swiss-Sprecherin gegenüber SRF.

Daraufhin entschied sich die Crew zur Umkehr. Ein Feuer habe es an Bord nicht gegeben. Woher der «aussergewöhnliche» Geruch kam, ist noch unklar. Die Ursache wird untersucht.
Gemäss Flightradar24 hob Flug LX632 um 6.29 Uhr in Zürich ab. Rund eine halbe Stunde später kehrte der Airbus A321 über dem Jura nahe der französischen Grenze um.
Um 7.18 Uhr setzte die Maschine wieder in Zürich auf. Die 151 Passagiere werden auf andere Flüge umgebucht.






