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    SBB setzt an kleinen Bahnhöfen immer mehr auf Touchscreens

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    Bern,

    An 113 kleinen Bahnhöfen setzt die SBB künftig auf neue Displays. Reisende sollen so mehr Informationen erhalten.

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    Die SBB rüstet kleine Bahnhöfe mit Touchscreens aus. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • 113 kleine Schweizer Bahnhöfe werden mit neuen Displays ausgerüstet.
    • Laut der SBB können Kunden so beispielsweise in Echtzeit Infos über Störungen bekommen.
    • An zahlreichen Orten sind sie bereits im Einsatz.

    Die SBB ersetzt in der nächsten Zeit an 113 kleinen Bahnhöfen die Perronanzeiger durch sogenannte Smart Information Displays. Das sind grosse Bildschirme, auf denen Reisende nicht nur das Abfahrtsgleis ihres Zuges sehen, sondern weitere Informationen erhalten.

    Wie die SBB am Mittwoch mitteilte, machen diese Touchscreens beispielsweise in Echtzeit Angaben über Fahrplanänderungen aufgrund von Störungen. Sie stehen an zahlreichen Bahnhöfen bereits im Einsatz und vermitteln auch Menschen mit Seh-, Hör- und Gehbehinderungen Informationen.

    Dies, weil auf Knopfdruck beispielsweise die Schriftgrösse auf den Schirmen vergrössert wird oder die Informationen vorgelesen werden.

    SBB: Rund zwanzig Bahnhöfe erhalten Perronanzeiger

    An rund zwanzig kleinen Bahnhöfen in der Schweiz wird die SBB hingegen neu Perronanzeiger installieren. Sie sind jeweils über den Perrons aufgehängt. Mit weisser Schrift auf blauem Grund zeigen sie an, wann der Zug abfährt.

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    Grund für diese Änderungen ist, dass die Bundesbahn die Kundeninformation an kleinen Bahnhöfen standardisieren will. Ob ein kleiner Bahnhof neu einen Perronanzeiger erhält oder neu ein Touchscreen installiert wird, hängt von Folgendem ab: einerseits vom Passagieraufkommen und andererseits von den angebotenen Verbindungen.

    Unverändert wird es an allen Bahnhöfen gelbe Abfahrtsplakate und Lautsprecher geben, über die Informationen für die Reisenden bekannt gegeben werden.

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    Kommentare

    User #4133 (nicht angemeldet)

    Das Geld sitzt wohl ziemlich locker bei den SBB. Kein Wunder bei den extrem hohen Fahrpreisen und den Bussen. LOL.

    User #2787 (nicht angemeldet)

    1. Sie sind immer in Nicht-Sichweite aufgestellt, alle. 2. sind wirklich wichtige Infos zu spät und bleiben nach Ende tagelang drauf. 3. viel zu gross, füe ältere Menschen ein Unding.

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