Polizeiverband fordert mehr Personal im Kampf gegen Femizide

Keystone-SDA
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Bern,

Der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter hat mehr Personal und eine nationale Strategie im Kampf gegen Femizide gefordert. Anlass ist ein Vorfall vom vergangenen Wochenende im Tessin, bei dem drei Polizisten nach einem mutmasslichen Tötungsdelikt verletzt wurden.

Femizid
Der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter hat mehr Personal und eine nationale Strategie im Kampf gegen Femizide gefordert. - keystone

Der Einsatz stand im Zusammenhang mit einem mutmasslichen Femizid in Faido TI, wie der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) am Montag mitteilte. In Leontica TI verursachte der mutmassliche Täter eine Explosion, bei der die Einsatzkräfte verletzt wurden.

Aus Sicht des Verbandes ist eine personelle Verstärkung der Polizeikorps notwendig. Nur mit genügend Personal könnten moderne Schutzinstrumente wie elektronische Fussfesseln rund um die Uhr überwacht werden. Dies sei eine Voraussetzung für den bestmöglichen Schutz gefährdeter Personen.

Der VSPB appellierte an Politik und Behörden, die Polizeikorps mit den nötigen Mitteln auszustatten. Es brauche eine konsequente und langfristige Strategie zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt. Diese müsse Prävention, Opferschutz und eine enge Zusammenarbeit der Behörden umfassen.

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Kommentare

User #1884 (nicht angemeldet)

Ursachenbeseitigung oder weiterhin Hände auf die Augen, Daumen in die Ohren und laut LALALA singen?

User #1566 (nicht angemeldet)

Klar war schon mehreren Kantonen bei Polizei hab versucht Strafanzeige zu machen, jedesmal könne man nichts machen--- Dannach Eingeschrieben/schriftlich und Staatsanwaltschaft, übelste wiederrechtliche ausreden--- Kenne genug Frauen die vom MANN VERPRÜGELT WURDEN UND pOLIZEI MACHTE NICHTS---

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