Zürcher Obergericht spricht Firmenchef frei
Das Zürcher Obergericht hat einen 38-jährigen Firmenchef am Freitag vom Vorwurf der sexuellen Belästigung und Nötigung freigesprochen.

Er war angeklagt, weil er eine Bewerberin beim Vorstellungsgespräch sexuell belästigt haben soll.
Eine Begründung für den Freispruch gab das Obergericht nicht ab, weil es das Urteilsdispositiv am Freitagnachmittag schriftlich publizierte. Der Freispruch ist noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwältin kann ihn noch ans Bundesgericht ziehen.






