Markus Moser ist neuer Präsident von Bergbahnen Graubünden

    Keystone-SDA Regional
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    Surselva,

    Markus Moser wurde am Freitag in Flims zum Präsidenten von Bergbahnen Graubünden gewählt.

    Bergbahnen Graubünden
    Markus Moser ist neuer Präsident von Bergbahnen Graubünden. - Bergbahnen Graubünden

    Markus Moser ist an der Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden in Flims am Freitag zum neuen Präsidenten der Branchenorganisation gewählt worden. Der Geschäftsführer der Corvatsch und Diavolezza Lagalb AG folgt gemäss einer Mitteilung auf Martin Hug. Hug wird Chef der Zermatt Bergbahnen.

    Markus Moser vertrat bisher während zehn Jahren die Region Engadin und Südbünden im Vorstand, hiess es in einer Mitteilung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) vom Freitag. Vizepräsident bleibt Philipp Holenstein, Geschäftsführer der Arosa Bergbahnen AG.

    Die Jahresrechnung von BBGR schloss bei Ausgaben von zirka 494'000 Franken ausgeglichen, hiess es in der Mitteilung weiter. Die Rückstellungen von 160'000 Franken seien im Geschäftsjahr nicht angetastet worden.

    Weiter wurde in der Mitteilung auf den bereits angelaufenen Skibetrieb in Graubünden verwiesen. In der zweiten Hälfte des Oktobers habe das Skigebiet auf der Diavolezza eröffnet. Dank Schneefällen in höheren Lagen und Temperaturen, die eine künstliche Beschneiung ermöglichte,

    Saisonstart für weitere Gebiete

    sind inzwischen weitere Gebiete wie Arosa-Lenzerheide, Davos Klosters, St. Moritz, Grüsch-Danusa, Laax und Samnaun-Ischgl in die Wintersaison 2024/2025 gestartet.

    Geöffnete Pisten gebe es etwas in Arosa-Lenzerheide, Davos Klosters, St. Moritz, Grüsch-Danusa, Laax und beim Gemsstock im Skigebiet Andermatt-Sedrun. Der Vollbetrieb ist bei den meisten Skigebieten ab dem 14. Dezember geplant, hiess es von Seiten BBGR weiter.

    Bis auf ein paar wenige kleine Bergbahnen sind gemäss der Branchenorganisation alle Bergbahnunternehmen im Kanton Graubünden Mitglied bei BBGR. Die Mitglieder erwirtschaften pro Jahr einen Umsatz von rund 390 Millionen Franken.

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