Längere Wartezeiten an Walliser Grenzübergängen während G7-Gipfel
Die Sicherheitsmassnahmen an den französisch-schweizerischen Grenzen im Wallis werden während des G7-Gipfels im französischen Évian verschärft. Wegen verstärkter Kontrollen muss zwischen dem 12. und 18. Juni mit längeren Wartezeiten an den Grenzübergängen gerechnet werden.

«Die Grenzen bleiben die Grenzen, aber offen, und der öffentliche Verkehr verkehrt normal», schreibt der Kanton in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Strassensperrungen seien auf Kantonsgebiet nicht vorgesehen.
Insbesondere im Chablais sind laut Kanton indes lokale Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen. Betroffen sein könnten vor allem die Zufahrten zum Grenzübergang St-Gingolph, insbesondere zu Stosszeiten. Verkehrsteilnehmer werden deshalb aufgefordert, mehr Reisezeit einzuplanen und sich vor Fahrten über die aktuelle Lage zu informieren.
Der Kanton empfiehlt der Bevölkerung zudem, Fahrten möglichst vorauszuplanen und auf nicht zwingend notwendige Reisen zu verzichten. Die Lage könne sich während des Gipfels rasch verändern.










