In der Schweiz steigt die Waldbrandgefahr

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    Nendaz,

    Das Bundesamt für Umwelt hat am Donnerstag die Waldbrandgefahr in Teilen des Kantons Wallis auf die Warnstufe 4 von 5 erhöht. Grosse Waldbrandgefahr herrscht auch in den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Uri, Glarus und St. Gallen.

    Die Trockenheit in der Schweiz führt verbreitet zu grosser bis sehr grosser Waldbrandgefahr. (Archivbild)
    Die Trockenheit in der Schweiz führt verbreitet zu grosser bis sehr grosser Waldbrandgefahr. (Archivbild) - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

    Die Gefahrenstufe im Kanton Wallis wurde vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) für die Regionen Aletsch, Anniviers, Arpille, Bagnes und Evolène auf die Stufe 4 (grosse Gefahr) erhöht. Das ist die zweithöchste Stufe auf der Skala von 1 bis 5. Bei dieser Gefahrenlage könnten brennende Streichhölzer, Funkenflug eines Grillfeuers und Blitzschläge sehr wahrscheinlich ein Feuer entfachen.

    Die Ausbreitungsgeschwindigkeit sei auch im Wald gross. Die Bekämpfung solcher Waldbrände sei schwierig, und es sei äusserst aufwändig, diese zu löschen, hiess es.

    Sehr grosse Waldbrandgefahr herrscht im Wallis bereits seit dem 23. Juni in den Regionen Sitten, Simplon, Fully, Riddes, Montana sowie im Vispertal.

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    Kommentare

    User #4281 (nicht angemeldet)

    Hätte man Wälder und keine stark bewirtschafteten Nutzforste, würden die auch viel weniger austrocknen. Wäre auch für die Mitlebewesen und Natur natürlich viel besser, viel mehr Lebensräume und Artenvielfalt. Und für die (Trink-)Wasser Speicherung generell. Wälder speichern sehr viel Wasser in Trockenperioden. Aber eben, lieber überall künstliche Nutzforste die stark bewirtschaftet werden. Ein Hoch auf private Profite über alles andere.

    User #2856 (nicht angemeldet)

    Vielleicht sollte man schweizweit die Feuerwerke am 1. August 2026 verbieten. Ich denke, die Tiere wären sicher sehr dankbar.

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