In der Schweiz steigt die Waldbrandgefahr

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Nendaz,

Das Bundesamt für Umwelt hat am Donnerstag die Waldbrandgefahr in Teilen des Kantons Wallis auf die Warnstufe 4 von 5 erhöht. Grosse Waldbrandgefahr herrscht auch in den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Uri, Glarus und St. Gallen.

Die Trockenheit in der Schweiz führt verbreitet zu grosser bis sehr grosser Waldbrandgefahr. (Archivbild)
Die Trockenheit in der Schweiz führt verbreitet zu grosser bis sehr grosser Waldbrandgefahr. (Archivbild) - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Die Gefahrenstufe im Kanton Wallis wurde vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) für die Regionen Aletsch, Anniviers, Arpille, Bagnes und Evolène auf die Stufe 4 (grosse Gefahr) erhöht. Das ist die zweithöchste Stufe auf der Skala von 1 bis 5. Bei dieser Gefahrenlage könnten brennende Streichhölzer, Funkenflug eines Grillfeuers und Blitzschläge sehr wahrscheinlich ein Feuer entfachen.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit sei auch im Wald gross. Die Bekämpfung solcher Waldbrände sei schwierig, und es sei äusserst aufwändig, diese zu löschen, hiess es.

Sehr grosse Waldbrandgefahr herrscht im Wallis bereits seit dem 23. Juni in den Regionen Sitten, Simplon, Fully, Riddes, Montana sowie im Vispertal.

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Kommentare

User #2817 (nicht angemeldet)

Bussen sofort massiv rauf für Waldbrand Verursacher und Kostenfolge für Brandstifter für allf. Feuerwehr Lösch-Einsätze

User #2769 (nicht angemeldet)

Wären die Böden im Wald voller Moder (Verottende Pflanzen) die CO2 Speichern und Feuchtigkeit, wäre die Brannt gefahr nicht so hoch--- Wen Natur im gleichgewicht kann dass nur entstehen wen zuviel Pflanzen (zu hoher Wasserverbrauch) und reinigender Brannt notwendig ist---

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