Freiburg tritt Vereinbarung über Schulangebote in Spitälern bei

    Keystone-SDA Regional
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    Fribourg,

    Der Kanton Freiburg schliesst sich der Interkantonalen Vereinbarung zu schulischen Angeboten in Spitälern an. Das Parlament genehmigte das Gesetz einstimmig.

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    Der Spitalverbund des Kantons Neuenburg (RHNe) hat nach Vorwürfen über ein belastendes Arbeitsklima rund 20 Mitarbeitende wegen unangemessenen Verhaltens und unangebrachter Äusserungen identifiziert. (Symbolbild) - Keystone

    Der Kanton Freiburg tritt einer Interkantonalen Vereinbarung über schulische Angebote in Spitälern bei. Das Kantonsparlament stimmte dem Vorhaben am Freitag zu. Das nötige Gesetz wurde einstimmig mit 93 Stimmen angenommen.

    Das Abkommen soll die Entschädigung für schulische Angebote in Spitälern zwischen den unterzeichnenden Kantonen regeln. Früher hätten die Spitäler für diese Angebote nichts in Rechnung gestellt, doch das sei aufgrund des Finanzdrucks heute anders, sagte der Sprecher der vorberatenden Grossratskommission, Nicolas Pasquier.

    «Die Kosten schwanken zwischen 50'000 und 100'000 Franken pro Jahr», erklärte die für Bildung zuständige Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens. Die Angebote sollen es Schülerinnen und Schülern im Spital erlauben, dem Schulunterricht zu folgen. Dies, sofern es der Gesundheitszustand der Kinder erlaubt.

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