Studie

    Erstmals zeigt eine Studie, wie die Deutschschweiz liest

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Laut dem Lesebarometer 2025 sind die Hauptgründe, warum Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer zu Büchern greifen, Unterhaltung, Entspannung und das Lernen.

    Bücher
    Laut Lesebarometer 2025 greifen Deutschschweizer vor allem aus Unterhaltung, Entspannung und Lernzwecken zu Büchern. (Symbolbild) - pexels

    Lesen, weil es unterhält; lesen, weil es entspannt; lesen, weil man etwas lernt – das sind die Hauptgründe, warum Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer zu Büchern greifen. Die Erkenntnisse gehen aus dem Lesebarometer 2025 hervor.

    Mit dieser Studie liegen erstmals Auskünfte darüber vor, wie die Deutschschweiz liest. Sie beleuchtet dabei die Lesegewohnheiten und -vorlieben, und sie zeigt auch, dass Bücher als solche von hohem emotionalen Wert sind.

    Studie vergleicht Buchnutzung mit sozialen Medien

    Unter anderem vergleicht die Studie die Nutzung von Büchern mit der von sozialen Medien. Die Befragten finden mehrheitlich, dass soziale Medien Energien rauben, während das Lesen von Büchern neue Energie verschaffe. Und es zeigt sich, dass Menschen, die lesen, ein deutlich besseres Image geniessen als jene, die ihre Zeit in den sozialen Medien verbringen.

    Die Umfrage hat das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag des Online-Buchhändlers Ex Libris durchgeführt. Zusammen haben sie die Studie am Donnerstag veröffentlicht. Die Angaben von 1044 Personen sind eingeflossen.

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