Stadt Zürich

Erste Klimawoche in Zürich zieht mehr Besucher an als erwartet

Keystone-SDA
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Zürich,

Die erste Ausgabe der Climate Week Zurich ist laut den Organisatoren besser gelaufen als erwartet. Konkret zog die Klimaplattform mit rund 200 Veranstaltungen über 11'000 Interessierte an.

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Rauchsaeulen von Kaminen zwischen Schreckhorn (links) und Finsteraarhorn, fotografiert am Dienstag, 6. Januar 2026 in Bern. - keystone

«Die Resonanz hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen», sagte eine Sprecherin am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP. Bereits die Premiere mache die Klimawoche zur «bedeutendsten und grössten Climate Week in Festlandeuropa». Noch nicht eingerechnet sind in den Besucherzahlen die rund 60 Veranstaltungen von externen Partnern sowie Laufkundschaft in den Ausstellungszentren auf dem Europaplatz.

Das Organisationskomitee, das im Vorfeld mit mehr als 10'000 Teilnehmenden rechnete, ist damit zufrieden. Auch das Feedback der Teilnehmenden, Partnerorganisationen, der Stadt Zürich sowie der Freiwilligen sei grundsätzlich positiv ausgefallen. Nun steht bereits die Planung der nächsten Ausgabe an, die für die Woche vom 10. bis 15. Mai 2027 geplant ist.

Mit Blick nach vorn wollen die Veranstalter das Programm ausbauen. Die Climate Week Zurich könne «künftig noch breiter gedacht werden», so die Sprecherin. So könnten zum Beispiel noch mehr Vertreter aus der Politik sowie Menschen aller Altersgruppen eingebunden werden. Generell soll die Plattform «zugänglicher» werden.

Die Climate Week Zurich will Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenbringen, um Klimaschutzlösungen voranzutreiben und deren Umsetzung zu beschleunigen. Das Format schliesst damit an ähnliche Ausgaben in London, New York oder San Francisco an.

Die Erstausgabe fand vom 4. bis 9. Mai statt und umfasste kostenlose Anlässe an verschiedenen Standorten. Getragen wurde der Event von mehr als 240 Partnerorganisationen aus Unternehmen, öffentlicher Hand, Hochschulen, Start-ups und Nichtregierungsorganisationen. Darunter waren die Grossbank UBS, der Lebensmittelmulti Nestlé, die Versicherer Swiss Life, Swiss Re und Zurich sowie die ETH Zürich, die Umweltorganisation WWF und die Stadt Zürich.

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