Küssnacht SZ: Besoffener Deutscher zeigt Polizei Füdli – das kostet
Ein betrunkener Deutscher hat in Küssnacht SZ für Aufruhr gesorgt. Der Mann pöbelte Passanten an und widersetzte sich der Polizei. Nun muss er blechen.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Deutscher wurde am Klausjagen in Küssnacht SZ von der Polizei abgeführt.
- Der Mann war besoffen und pöbelte mehrmals andere Personen an.
- Zwischenzeitlich zeigte der Deutsche den Polizisten seinen nackten Hintern.
Das traditionelle Klausjagen in Küssnacht SZ lockt jährlich tausende Besucherinnen und Besucher an. Für viele geht das Volksfest jeweils bis tief in die Morgenstunden. Es wird gefeiert und von Beiz zu Beiz gezogen.

Im letzten Jahr kam es im Umfeld des Hauptplatzes zu einem Vorfall, wie der «Bote der Urschweiz» berichtet.
Ein besoffener Deutscher pöbelte mehrmals andere Personen an. Zwischenzeitlich wurde der Mann von der Polizei weggewiesen. Doch er tauchte wieder auf und belästigte erneut Passanten.
Hosen runter!
Nun hatte die Polizei genug, legte den Störenfried in Handschellen und führte ihn auf den Polizeiposten. Das gefiel dem Deutschen ganz und gar nicht. Er beschimpfte die Polizisten als «Arschloch».
Damit nicht genug: Plötzlich zog der Deutsche seine Hosen aus und zeigte den Polizisten seinen nackten Hintern.
Per Strafbefehl wird der Mann nun verurteilt. Er muss eine Busse von 300 Franken zahlen. Zusätzlich fallen Verfahrenskosten von 460 Franken an.








