Stadt Luzern

    Beschuldigter liess sich nach eigenen Angaben vom Geld blenden

    Keystone-SDA
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    Luzern,

    Drogenprozess in Luzern: Ein Albaner gibt zu, im grossen Stil mit Kokain gehandelt zu haben.

    Kokain
    Kokain wirkt stark stimulierend und euphorisierend. (Symbolbild) - Pixabay

    Im Drogenprozess vor dem Luzerner Kriminalgericht hat der Beschuldigte den ihm zur Last gelegten Kokainhandel eingestanden. Er habe Befehle aus Albanien ausgeführt und sei vom Organisator des Drogenhandels ausgenutzt worden, sagte er.

    Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den 37-jährigen Albaner, 2020/21 während sechs Monaten von Reiden LU aus 82 Kilogramm Kokaingemisch entgegengenommen, portioniert und veräussert zu haben. Er soll damit 3,5 Millionen Franken umgesetzt haben.

    Vom Drogenboss manipuliert

    Der Beschuldigte handelte auf Instruktionen eines Drogenbosses in Albanien. Er habe Spielschulden gehabt und sich vom Geld, das der Organisator ihm in Aussicht stellte, blenden lassen. In der Schweiz habe er gemerkt, dass der Monatslohn von 3000 Franken lächerlich sei angesichts der Umsätze, die sie machten.

    Es sei aber sein Fehler gewesen, dass er für den Drogenhandel in die Schweiz gekommen ist, sagte der Beschuldigte. Er sei nun lange Zeit von seiner Familie getrennt.

    Die Staatsanwaltschaft beantragt eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren.

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    Kommentare

    User #2072 (nicht angemeldet)

    Predigen den Glauben aber Leben in Sünde Ehrenman

    User #1299 (nicht angemeldet)

    Oh nein. Jetzt haben sie auch Valon erwischt. Wo soll ich jetzt mein Sugar kaufen?

    Weiterlesen

    Bei Fruchthändler

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