21 von 34 Spirituosen in GR und GL falsch deklariert

    Keystone-SDA Regional
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    Glarus,

    Bei 21 von 34 Spirituosen aus Graubünden und Glarus wurden Deklarationsmängel festgestellt – teils mit stark abweichendem Alkoholgehalt.

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    Fehlerhafte Deklarationen bei 21 von 34 untersuchten Spirituosen. (Symbolbild) - Keystone

    Das Amt für Lebensmittelgesundheit hat bei 21 von 34 untersuchten Spirituosen aus den Kantonen Graubünden und Glarus Deklarationsmängel festgestellt.

    Besonders bei den Angaben zum Alkoholgehalt gab es markante Fehler. In einigen Fällen sei der deklarierte Alkoholgehalt um bis zu 20 Volumenprozente von den Laborergebnissen abgewichen, schrieb das Amt am Dienstag in einer Mitteilung.

    Bei einem getesteten Eierlikör stimmte der Eigelbgehalt nicht und in einem Whisky fanden die Behörden unzulässige Zutaten. Die Beanstandungsquote stieg damit im Vergleich zur letzten Untersuchung im Jahr 2020. Damals gab es bei 42 Prozent der getesteten Produkte Mängel.

    Mehr Mängel als je zuvor

    Jetzt waren es mit 62 Prozent deutlich mehr. Viele Hersteller hätten offenbar Schwierigkeiten mit der korrekten Deklaration des Alkoholgehalts, schrieb das Amt weiter. Deshalb sei es empfehlenswert, diesen durch ein anerkanntes Labor bestimmen zu lassen.

    Kommentare

    User #2888 (nicht angemeldet)

    Aldi und Lidl deklarieren Ihren Pizza.Teig auch nicht, obwohl er Ethanol enthält!

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