Studie

    Fälle von Brustkrebs steigen an

    Samantha Reimer
    Samantha Reimer

    Deutschland,

    Brustkrebs bleibt weltweit die häufigste Krebsart bei Frauen, mit steigenden Fallzahlen und regionalen Unterschieden.

    Brustkrebs
    Brustkrebs kann sich auch viele verschiedene Arten bemerkbar machen. - Depositphotos

    Brustkrebs bleibt weltweit die häufigste Krebsart bei Frauen, wie es «t-online» berichtet. Eine Studie der IARC zeigt, dass im Jahr 2022 etwa 2,3 Millionen neue Fälle weltweit diagnostiziert wurden.

    Dabei starben rund 670'000 Frauen an den Folgen. In Deutschland erkranken laut dem «Zentrum für Krebsdaten» jährlich etwa 70'000 Frauen an Brustkrebs, was eine der häufigsten Krebserkrankungen darstellt.

    Brustkrebs
    Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. (Symbolbild) - Depositphotos

    Die Inzidenz von Brustkrebs variiert aber weltweit stark. In Australien und Neuseeland sind die Raten am höchsten, während sie in Südasien niedriger liegen. Die Sterberate ist laut «Statista» besonders in Melanesien hoch, während sie in Ostasien niedrig bleibt.

    Eine von 20 Frauen erkrankt an Brustkrebs

    Weltweit wird bei etwa einer von 20 Frauen im Laufe ihres Lebens Brustkrebs diagnostiziert. Die Prognosen deuten auf einen Anstieg der Neuerkrankungen bis 2050 hin.

    Dabei könnte die Zahl der Sterbefälle dramatisch steigen. In Deutschland erkranken laut dem Krebsbericht des «Kreis Unna» 167,5 Frauen auf 100'000 an Brustkrebs.

    Gehst du regelmässig zur Vorsorge?

    Die frühzeitige Diagnose durch regelmässige Vorsorgeuntersuchungen ist somit entscheidend für die Heilungschancen. In Deutschland wird beispielsweise das Mammographie-Screening-Programm für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren empfohlen.

    Wie sind die Heilungschancen?

    Dank neuer Therapien haben sich die Überlebenschancen von Brustkrebspatientinnen deutlich verbessert. In Deutschland beträgt die relative 10-Jahres-Überlebensrate für Frauen etwa 82 Prozent, wie es «Brustkrebs.de» berichtet.

    Die Fortschritte in der Therapie und die verbesserten Diagnosemethoden tragen dazu bei, die Sterberaten zu senken.

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    Kommentare

    User #4332 (nicht angemeldet)

    Das liegt sicher am Klimawandel.

    User #6262 (nicht angemeldet)

    Tja, es tut mir leid, aber wer sich impfen liess muss sich nun genau deswegen fürchten. Wünsche alles Gute.

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