Die beliebten österreichischen Skiorte Kitzbühel, Ischgl und St. Anton verschärfen die Maskenpflicht: Es müssen auch draussen FFP2-Masken getragen werden.
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Ein Skifahrer geht mit geschulterten Skiern auf einer Strasse im Skiort Ischgl. - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Österreichische Skiorte verschärfen die Maskenpflicht im Freien.
  • Dies ist eine Reaktion auf die hohen Corona-Inzidenzen in der Region.
  • Auch im Freien müssen jetzt FFP2-Masken getragen werden.

Wegen hoher Corona-Inzidenzen ist in den beliebten Tiroler Skiorten Kitzbühel, Ischgl und St. Anton in Österreich eine verschärfte Maskenpflicht im Freien eingeführt worden. Im Zentrum von Kitzbühel müssen seit Freitag FFP2-Masken getragen werden.

Die Regelung gilt bis zum 23. Januar – dem letzten Tag der traditionellen Herren-Skirennen, die trotz hoher Corona-Zahlen vor 1000 Zuschauern abgehalten werden sollen.

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Eine FFP2-Maske schützt gegen das Coronavirus. - dpa

In Ischgl und St. Anton gilt eine ähnliche Regelung seit Donnerstag. Die beiden Orte liegen im Bezirk Landeck, wo die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100'000 Einwohner zuletzt bei rund 2900 stand. Im Bezirk Kitzbühel stand sie bei ungefähr 3400. Damit liegen diese Regionen weit über dem österreichischen Gesamtwert, der sich wegen der sich stark ausbreitenden Omikron-Variante zuletzt auf die Marke von 1000 zubewegte.

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