Starkregen: Online-Tools zeigen lokale Unwetterrisiken an

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    Deutschland,

    Hausbesitzer möchten ihre Immobilien so gut wie möglich vor Unwetterfolgen schützen. Wie stark der eigene Wohnort gefährdet ist, zeigen zwei Online-Tools.

    Unwetter nehmen zu und mit ihnen auch das Risiko für Elementarschäden am Eigenheim. Wie sehr die eigenen vier Wände gefährdet sind, lässt sich online berechnen.
    Unwetter nehmen zu und mit ihnen auch das Risiko für Elementarschäden am Eigenheim. Wie sehr die eigenen vier Wände gefährdet sind, lässt sich online berechnen. - Armin Weigel/dpa/dpa-tmn

    Das Wichtigste in Kürze

    • Starkregen kann fast überall vorkommen.

    Dann sind auch Häuser gefährdet, die nicht an Flüssen oder Hängen stehen.

    Wie hoch das Risiko für die eigenen Wohnräume für eine Überflutung ist, lässt sich mit Hilfe zweier Online-Tools des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ermitteln: Der Hochwasser-Check und der Naturgefahren-Check.

    Beim Hochwasser-Check wird für ein konkretes Gebäude die Wahrscheinlichkeit für das Überlaufen von Flussbetten und - neu - das Risiko für Starkregen genannt.

    Die Analyse der Naturgefahren bezieht sich auf einen Postleitzahl-Bereich. Sie enthält Angaben zu den Schäden durch Naturgefahren an betroffenen Gebäuden der Region im vergangenen Jahr und gibt Aufschluss über die Summe der teuersten Schäden durch Starkregen oder Sturm beziehungsweise Hagel an einem Einfamilienhaus.

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