Vier Tage lang war Thorsten Kutz nicht auffindbar. Nun ist der CEO der Rüstungsfirma Rheinmetall aus Deutschland wieder aufgetaucht.
Rheinmetall
Das Logo des Automobilzulieferers und Rüstungskonzerns Rheinmetall. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Rüstungsfirma Rheinmetall bereitet Panzerlieferungen für die Ukraine vor.
  • Deren CEO verschwand am Donnerstag vergangenen Woche, tauchte Sonntag wieder auf.
  • Der Grund dafür ist unklar.

Bei dem deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall kam es zu einem äusserst skurrilen Vorfall. Der CEO Throsten Kutz verschwand vier Tage lang. Darüber berichtet «Bild».

Am Donnerstag der vergangenen Woche liess der CEO Termine schleifen und reagierte nicht auf Anrufe. Von einer Polizeipatrouille wurde er am Sonntag in der Nähe der KIasseler Messhalle gefunden. Er soll alkoholisiert gewesen sein und ärztliche Hilfe beansprucht haben.

Das Bundeskriminalamt wollte zu den Hintergründen des Verschwindens von Kutz keine Auskunft geben. Ebenso der Verfassungsschutz und der Generalbundesanwalt wollten sich auf Anfrage von «Bild» nicht äussern.