Möglicherweise Kunststoff in Fischstäbchen – Rückruf

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    Bei Aldi Süd verkaufte XXL-Fischstäbchen könnten mit Kunststoff verunreinigt sein. Der Hersteller ruft das Produkt mit einem bestimmten Haltbarkeitsdatum zurück. Was Verbraucher jetzt tun sollten.

    Verbraucher sollten die Fischstäbchen nicht braten oder gar essen. (Archivfoto)
    Verbraucher sollten die Fischstäbchen nicht braten oder gar essen. (Archivfoto) - Karl-Josef Hildenbrand/dpa

    Wegen möglicher Kunststofffremdkörper hat die Greenland Seafood Europe GmbH in mehreren Bundesländern Fischstäbchen zurückgerufen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass in dem Produkt «Golden Seafood TK XXL Fischstäbchen 900g» weisser Kunststoff enthalten sei, teilte die Firma mit Sitz in Bremen mit. Dabei geht es um Packungen mit der Chargennummer L4219 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28. Januar 2026. Wegen der möglichen Verunreinigung sollten die Fischstäbchen nicht gegessen werden.

    Verkauft wurde das Produkt bei Aldi Süd in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und im Saarland. Auch ohne Vorlage eines Kassenbons können Verbraucherinnen und Verbraucher das Produkt in den Supermärkten zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet.

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