Mann und zwei Kinder sterben bei Unfall in Freiburg

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    Ein Auto prallt mit hoher Geschwindigkeit gegen einen geparkten Lkw und geht sofort in Flammen auf. Mehrere Menschen sterben, darunter auch Kinder.

    Bei dem schweren Unfall sind drei Menschen gestorben. (Foto-Handout)
    Bei dem schweren Unfall sind drei Menschen gestorben. (Foto-Handout) - Michael Franz/DRK-Freiburg/dpa

    Ein Auto fährt mit hohem Tempo gegen einen geparkten Lkw. Es steht sofort in Flammen. Viele Rettungskräfte eilen zum Unfallort, doch für manche kommen sie zu spät.

    Drei Menschen sind infolge eines Unfalls bei Freiburg ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Ein mit sieben Personen besetztes Auto sei auf einem Parkplatz parallel zur Bundesstrasse mutmasslich mit hoher Geschwindigkeit auf einen geparkten Lastwagen aufgefahren und unmittelbar in Brand geraten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

    Zeugen konnten alle Sieben aus dem brennenden Fahrzeug retten, wie es hiess. Ein 27-Jähriger und ein 6 Jahre altes Mädchen erlagen aber noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Eine 13-Jährige starb später im Krankenhaus.

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Auch der 46 Jahre alte Fahrer, eine 34-Jährige und zwei Jungen im Alter von 3 und 7 Jahren kamen schwer verletzt in Krankenhäuser, wie ein Polizeisprecher sagte. Unter anderem waren Rettungshubschrauber im Einsatz.

    Die Frau und der 46-Jährige seien die Eltern der Kinder. Auch der 27-Jährige sei mit ihnen verwandt. Das genaue Verhältnis müsse noch geklärt werden.

    Parkplatz-Einfahrt nicht erkannt?

    «Details zur genauen Unfallursache sind noch unklar», teilten die Ermittler mit. Nach Auskunft des Polizeisprechers liegt die Einfahrt zu dem Parkplatz so eng an der Bundesstrasse, dass dies durchaus mal verwechselt würde. Der Unfall hatte sich am Samstagabend gegen 22.50 Uhr ereignet.

    Rund 35 Haupt- und Ehrenamtliche von Deutschem Roten Kreuz (DRK) und Maltesern waren nach eigenen Angaben im Einsatz. Neben mehreren Notärzten sei unter anderem ein Kriseninterventionsteam vor Ort gewesen.

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