Jeder Dritte nutzt das eigene Handy auch dienstlich

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Deutschland,

Mobile Telefonate mit Kunden, Kollegen und Co.: Wer dafür auch das private Handy nutzt, bekommt die Kosten nicht immer vom Arbeitgeber erstattet, zeigt eine Umfrage.

Auch unterwegs erreichbar: Jeder Dritte nutzt das private Smartphone auch für dienstliche Telefonate.
Auch unterwegs erreichbar: Jeder Dritte nutzt das private Smartphone auch für dienstliche Telefonate. - Bernd Diekjobst/dpa-tmn

Über ein Drittel der Menschen ab 16 Jahren hierzulande (36 Prozent) nutzen ihr privates Handy oder Smartphone auch für den Job. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research hervor.

Doch nur bei rund jedem Zehnten (12 Prozent) übernimmt der Arbeitgeber dann auch die Kosten für alle beruflich geführten Telefonate, 7 Prozent erhalten einen monatlichen Pauschalbetrag, ebenfalls 7 Prozent eine monatliche Beteiligung an den Telefongebühren. Bei etwas mehr als jedem Zehnten (11 Prozent) beteiligt sich das Unternehmen an den Anschaffungskosten für das Gerät. Bei 64 Prozent findet hingegen gar keine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber statt.

Ein Diensthandy zur alleinigen Nutzung bekommen 44 Prozent der Befragten vom Arbeitgeber gestellt, zwei Prozent teilen sich ein Gerät mit anderen Personen.

Wer ein Diensthandy zur Verfügung gestellt bekommt, darf das in den meisten Fällen (88 Prozent) dann auch privat nutzen. Gebrauch machen davon allerdings nicht alle: Fast jeder Fünfte (18 Prozent) nutzt das Gerät allein für berufliche Zwecke.

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