Goldene Palme in Cannes geht an Cristian Mungiu für «Fjord»
Der rumänische Regisseur Cristian Mungiu gewinnt in Cannes die Goldene Palme für seinen Film «Fjord».

Die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes geht 2026 an den rumänischen Regisseur Cristian Mungiu, wie die «Tagesschau» schreibt. Ausgezeichnet wird sein Film «Fjord», der im Hauptwettbewerb der 79. Filmfestspiele gezeigt wurde.
Die Jury entscheidet damit für eine Produktion aus Rumänien im wichtigsten Wettbewerbspreis des Festivals. Die Goldene Palme gilt als höchste Auszeichnung der Filmfestspiele von Cannes.
Cristian Mungiu zählt zu den bekanntesten Vertretern des rumänischen Autorenkinos, wie der «Deutschlandfunk Kultur» berichtet. Sein Werk wird international dem rumänischen New Wave zugeordnet.
Wettbewerb und Einordnung in Cannes
Der Film «Fjord» lief laut dem «SRF» im offiziellen Wettbewerb der 79. Ausgabe der Filmfestspiele. Er setzte sich dabei gegen Beiträge aus mehreren Ländern im Hauptfeld durch.
Die Jury bewertet die Beiträge nach künstlerischer Gestaltung und erzählerischer Umsetzung. Die Entscheidung für Mungiu fällt im Rahmen der Abschlussvergabe in Cannes.
Die Goldene Palme wird jährlich im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes verliehen, so die «Tagesschau» weiter. Sie gilt als zentrale Auszeichnung im internationalen Autorenkino.
Internationale Jury vergibt die Goldene Palme
Das Festival von Cannes zählt zu den wichtigsten Plattformen für internationale Filmproduktionen. Regisseurinnen und Regisseure präsentieren dort ihre Werke im offiziellen Wettbewerb.
Die Preisvergabe gilt als wichtiges Signal für die internationale Wahrnehmung eines Films. Die Auszeichnung ist Teil der jährlichen Abschlusszeremonie des Festivals.

Die Goldene Palme wird von einer international besetzten Jury vergeben. Die Auswahl umfasst Beiträge aus unterschiedlichen Filmnationen.












