Gestürzter Paddler treibt in Österreich halbe Stunde Fluss hinab
Ein Stand-up-Paddler erlebt in Österreich einen wahren Albtraum, als er von der Strömung weit vom Ufer abgetrieben wird.

Ein Stand-up-Paddler ist in Österreich nach einem Sturz ins Wasser eine halbe Stunde lang den Fluss Inn hinabgetrieben. Erst bei Haiming in Tirol konnte er aus eigener Kraft ans Ufer schwimmen. Nach Hilferufen des 40-jährigen Deutschen alarmierten Passanten die Rettungskräfte.
Diese eilten dem Mann mit einem Helikopter zu Hilfe. Der Mann war am Freitagnachmittag auf dem Inn unterwegs, als sich sein Brett wegen der Flussströmung drehte und er bei Ötztal-Bahnhof ins Wasser fiel, wie die Polizei am Samstag mitteilte.
Er verlor demnach einen Schuh und bekam auch sein Brett nicht mehr zu fassen. Die starke Strömung zog laut der Polizei den Sportler mit und machte es ihm zunächst unmöglich, ans Ufer zu gelangen.
Das liessen die Verhältnisse erst nach rund einer halben Stunde zu. Die Helikopter-Besatzung landete in unmittelbarer Nähe an Land und kümmerte sich um den leicht verletzten Wassersportler. Er wurde in ein Spital gebracht.










