Freundin telefoniert mit Trump-Sohn: Reicher Russe schlägt zu!
Ein reicher Russe wird in Grossbritannien wegen Körperverletzung an seiner Freundin verurteilt. Überführt hat ihn Donald Trumps Sohn Barron.

Das Wichtigste in Kürze
- Anfang 2025 schlug ein Mann seine Freundin in einer Londoner Wohnung.
- Donald Trumps Sohn Barron wurde am Telefon Zeuge der Tat und alarmierte die Polizei.
- Ein Gericht sprach den 22-jährigen Russen nun der Körperverletzung schuldig.
In Grossbritannien wurde ein 22-jähriger Russe aus einer reichen Familie der Körperverletzung an seiner Freundin schuldig gesprochen. Wie britische Medien berichten, soll der junge Mann die Frau Anfang 2025 in seiner Londoner Wohnung geschlagen haben.
Diese soll sich zum Zeitpunkt der Tat in einem Face-Time-Gespräch mit Barron Trump, Sohn von US-Präsident Donald Trump, befunden haben. Wie die Frau den Behörden erklärte, ist sie mit Barron Trump befreundet.

Die Rede ist von einer Eifersuchts-Tat. Der Beschuldigte soll die Frau demnach an den Haaren gepackt, zu Boden gestossen und beleidigt haben. Barron Trump alarmierte sofort die Polizei.
«Barron Trump hat mir das Leben gerettet»
Das Opfer sagte vor Gericht: «Barron Trump hat mir das Leben gerettet. Der Anruf in diesem Moment war wie ein Zeichen Gottes.»
Dem jungen Mann wurde neben Körperverletzung auch Vergewaltigung und Strangulation vorgeworfen. In diesen beiden Punkten befand das Gericht ihn aber nicht für schuldig.
Allerdings bestätigte das Gericht den Vorwurf der Justizbehinderung. Demnach soll der Russe nach seiner Festnahme weiterhin versucht haben, seine Freundin anzurufen und ihr Briefe zu schreiben. Dies mit dem Ziel, sie dazu zu bringen, nicht gegen ihn auszusagen.
Täter ist Sohn von reichem russischem Unternehmer
Beim mutmasslichen Täter soll es sich um einen ehemaligen MMA-Kämpfer handeln. Der 22-Jährige ist der Sohn eines reichen russischen Kaffemoguls. Ab seinem 14. Lebensjahr wurde er an einer renommierten Militärakademie unterrichtet.

In Grossbritannien soll er das elitäre Abbey College Cambridge besucht haben. Dabei handelt es sich um eine bekannte Eliteuniversität für Kinder reicher ausländischer Familien.
Der mutmassliche Täter sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Das Urteil wird am 27. März erwartet.















