Hurrikan

    Ex-Hurrikan Gabrielle verwüstet Spaniens Küste

    Keystone-SDA
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    Spanien,

    Heftige Regenfälle und die Ausläufer des Ex-Hurrikans Gabrielle haben in Spaniens Mittelmeerregion, zahlreiche Strassen überflutet und Häuser beschädigt.

    Spain's Valencia flooded after heavy rain
    Überflutungen am Poyo-Ravine in Paiporta bei Valencia, Spanien, 30. September 2025. Schulen sind geschlossen, Schäden werden noch bewertet. - keystone

    Heftige Regenfälle haben zahlreiche Strassen der Mittelmeerregion Spaniens in reissende Flüsse verwandelt. Auf Videos in den sozialen Netzwerken ist zu sehen, wie Autos in der Region Valencia sowie auch auf Ibiza von den Wassermassen mitgerissen werden. Am schlimmsten war die Lage auf der Baleareninsel Ibiza, wo die Ausläufer des Ex-Hurrikans Gabrielle für sehr viele überflutete Strassen, Garagen, Häuser und Keller sorgten.

    Auf Ibiza und auch auf der Nachbarinsel Formentera galt am Dienstag noch bis 16.00 Uhr die höchste Warnstufe Rot des Wetterdienstes Aemet. Der Regen habe erhebliche Schäden verursacht, berichtete die Zeitung «Diario de Ibiza».

    Wegen verschiedener Notfälle musste die Feuerwehr allein am Vormittag mehr als zwanzig Einsätze fahren. Sie rettete unter anderem Menschen, die in Autos oder Wohnungen eingeschlossen waren, wie die Zeitung «El País» und weitere Medien berichteten.

    Strassensperren und Stromausfall verschärfen Situation

    Mehrere Strassen wurden gesperrt, darunter die Zufahrt zum Flughafen sowie der erste Ring um Ibiza-Stadt. In der Nähe des Flughafens fielen nach Angaben von Aemet binnen Stunden 74 Liter pro Quadratmeter. Stromausfälle und umgestürzte Bäume verschärften die Lage.

    In vielen Bezirken fiel der Unterricht aus. Auch auf Mallorca kam es zu Überschwemmungen. Betroffen war nach Medienberichten vor allem der nördliche Teil des Tramuntana-Gebirges im Norden der Insel.

    Bereits am Montag hatte die Region Valencia unter Hagel, Sturmböen und heftigen Regenfällen gelitten. Knapp ein Jahr nach dem verheerenden Jahrhundert-Unwetter vom 29. Oktober 2024, das fast 230 Menschenleben gefordert hatte, war die Sorge vor einer neuen Katastrophe in der Region gross gewesen.

    Die Auswirkungen hielten sich diesmal allerdings in Grenzen.

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    Kommentare

    User #4394 (nicht angemeldet)

    Bürger überlegt.wurde da ??? ein gesetzt

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