Britische Ryanair-Piloten kündigen Streik an

    DPA
    DPA

    Grossbritannien,

    Ryanair bietet vor allem günstige Flüge – doch offenbar sind die Piloten nicht zufrieden mit der Bezahlung. Es drohen erneut Streiks.

    Die Piloten bei Ryanair wollen in den Ausstand treten. Der Streik soll ganze fünf Tage andauern. Foto: Peter Byrne/PA Wire/Archivbild
    Die Piloten bei Ryanair wollen in den Ausstand treten. Der Streik soll ganze fünf Tage andauern. Foto: Peter Byrne/PA Wire/Archivbild - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Piloten der Airline Ryanair klagen oft über schlechte Bezahlung.
    • Nun haben sie einen Streik für Ende August und Anfang September angekündigt.

    Die britische Airline Ryanair punktet vor allem mit günstigen Ticketpreisen. Die Piloten klagen jedoch oft über eine schlechte Bezahlung. Nun droht dem Unternehmen ein erneuter Streik des Personals. Die britischen Piloten des Billigfliegers Ryanair wollen Ende August und Anfang September für mehrere Tage die Arbeit niederlegen.

    Das teilte die britische Pilotengewerkschaft (British Airline Pilots' Association) mit. Demnach sprachen sich deren Mitglieder mit einer Mehrheit von 80 Prozent für fünf ganztägige Streiktage am 22. und 23. August sowie vom 2. bis 4. September aus.

    Grund sind Streitigkeiten mit der irischen Fluggesellschaft über Renten, Bezahlung und andere Themen. «Wir haben kein förmliches Angebot von Ryanair bekommen und es ist zwingend, dass wir diesen Streit umgehend beilegen, um Streik zu verhindern», sagte Balpa-Generalsekretär Brian Strutton einer Mitteilung zufolge.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    easyjet genf
    35 Interaktionen
    Keine Rückenlehne
    1 Interaktionen
    Frankfurt/Rostock

    MEHR IN NEWS

    Leimental
    Leimental
    2 Interaktionen
    Bern
    Plaffeien FR
    demo
    61 Interaktionen
    In Zürich

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    a
    7 Interaktionen
    Mit Riesenkürbis
    20 Interaktionen
    London
    Sarah Ferguson
    89 Interaktionen
    Nach Epstein-Skandal
    Andrew und Epstein
    Auf Schloss Balmoral