Bauarbeiter entdecken Gold im Millionenwert in Belgien

Keystone-SDA
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Belgien,

Die Bauarbeiter stiessen bei Renovationsarbeiten auf 49 Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils einem Kilo sowie auf eine beträchtliche Anzahl von Goldmünzen.

Goldbarren
Goldbarren in unterschiedlicher Grösse liegen bei einem Goldhändler in einem Tresor. (Symbolbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Gold kam bei Renovationsarbeiten bei einer Wohltätigkeitsorganisation zum Vorschein.
  • Der Wert des Goldfundes wird auf umgerechnet 8,5 Millionen Franken geschätzt.

Bauarbeiter haben in Belgien bei Renovierungsarbeiten bei einer Wohltätigkeitsorganisation Gold im Millionenwert entdeckt. Die Arbeiter stiessen auf 49 Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils einem Kilo sowie auf eine beträchtliche Anzahl von Goldmünzen, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete.

Die Bauarbeiten für die Verlegung von Abwasserleitungen fanden in der Stadt Dendermonde in Ostflandern statt. Das Gold soll laut dem öffentlich-rechtlichen Sender VRT einen Wert von rund neun Millionen Euro haben. Das sind umgerechnet rund 8,5 Millionen Franken. Unklar ist bislang, wie und warum das Gold unter die Erde gelangte, und wer der rechtmässige Eigentümer ist.

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Man habe das Gold an die Bundesbehörden übergeben, damit es in einem Hochsicherheitstresor gelagert werde, teilte die örtliche Polizei in einem Beitrag auf Facebook nach dem Fund am Dienstag mit. Die Behörde bat die Öffentlichkeit darum, den Fundort nicht aufzusuchen – etwa in der Hoffnung, dort weiteres Gold zu finden.

Der ehemalige Bürgermeister von Dendermonde und Historiker Piet Buyse sagte dem Sender VRT, dass das Grundstück einer wohlhabenden Brauereifamilie gehört hatte. Die Familie habe es der Kirche überlassen – unter der Bedingung, dass es für wohltätige Zwecke genutzt werde.

Kommentare

User #5352 (nicht angemeldet)

Ich hätte das Gold mitgenommen.

User #4344 (nicht angemeldet)

Einmal hatte ein ehrlicher Finder 8000 Fr. gefunden und am Polizeiposten abgegeben. Stand hier der Artikel. Sein Finderlohn, bzw. die Strafe für seine Ehrlichkeit waren 100 Franken.

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