Rentnerinnen landen im falschen Feriendomizil

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Grossbritannien,

    Zwei ältere britische Damen freuten sich auf ihren Mallorca-Urlaub. Doch kurz vor der Landung wird klar, dass sie in den falschen Flieger gestiegen waren.

    Flugzeug Mallorca
    Zwei britische Rentnerinnen landeten in Menorca statt Mallorca. - Pexels, Depositphotos

    Das Wichtigste in Kürze

    • Zwei Rentnerinnen starteten ihre Reise nach Mallorca.
    • Kurz vor der Landung bemerkten die beiden, dass sie sich auf dem falschen Flug befinden.
    • Die beiden mussten sich mit einer Entschuldigung der Fluggesellschaft zufriedengeben.

    Bei ihnen beiden ging das Abenteuer zu Beginn des Urlaubs buchstäblich in die falsche Richtung: Linda Trestrail und Wendy Russell hatten einen Urlaub auf der spanischen Insel Mallorca geplant.

    Der Antritt der Reise am britischen Flughafen Bristol verlief ohne weitere Zwischenfälle. Die beiden hatten ihre Tickets für den Mallorca-Flug und wurden nach mehreren Sicherheitskontrollen zu den Sitzplätzen geleitet. Linda und Wendy versicherten sich mehrmals, auf den richtigen Plätzen zu sitzen.

    Der grosse Irrtum: Menorca statt Mallorca

    Gegen Ende des Fluges jedoch vermeldete der Pilot, dass sie in wenigen Minuten in Menorca landen würden. Die beiden konnten nicht fassen, dass sie im falschen Flugzeug sassen. Der Pilot entschuldigte sich persönlich bei Linda und Wendy und bot ihnen an, sie nach Mallorca zu fliegen.

    Jet2
    Ein Flugzeug von Jet2 bei der Landung. (Symbolbild) - keystone

    Noch schlimmer: Es stellte sich heraus, dass das Gepäck am richtigen Ort, Mallorca, angekommen war. Entsetzt warfen sie der Fluggesellschaft Jet2 erhebliche Sicherheitslücken vor.

    Waren Sie schon mal auf Mallorca?

    Kaum mehr als eine Entschuldigung

    Nach einem privaten Flug und vielen weiteren Reisestunden fanden sie dennoch den Weg zum Hotel. Dort wurde ihnen mitgeteilt, dass Jet2 sich nach Ende des Urlaubs um eine Entschädigung kümmern wird. Doch mehr als eine «aufrichtige» Entschuldigung von einem Sprecher der Fluggesellschaft gab es nicht.

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