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    Ukraine-Krieg: 86-facher Mörder will aus Knast raus und in den Krieg

    Redaktion
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    Russland,

    Er hat über 80 Frauen ermordet und verbüsst zwei lebenslange Haftstrafen. Jetzt will Mikhail Popkov sich im Ukraine-Krieg der russischen Armee anschliessen.

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    Der russische Serienmörder Mikhail Popkov könnte nach sechs Monaten in der Ukraine begnadigt werden. - X / MakSchmu

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Armee-Dienst war schon für viele russische Häftlinge das Ticket aus dem Gefängnis.
    • Nun will auch der verurteilte Serienmörder Mikhail Popkov in den Ukraine-Krieg ziehen.
    • Der Russe hat mehr als 80 Frauen brutal ermordet.

    Der als «Werwolf» bekannte russische Serienmörder Mikhail Popkov hat mindestens 86 Frauen auf dem Gewissen. Jetzt hofft er auf eine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis. Sein Plan: Er will in den Reihen von Wladimir Putin im Ukraine-Krieg kämpfen, wie die «Daily Mail» berichtet.

    Popkov, ein ehemaliger Polizist, gestand weitere Morde vor Gericht und wurde am Mittwoch zu weiteren zehn Jahren Haft verurteilt. Damit steigt die bestätigte Anzahl seiner Opfer auf 86.

    Trotz zweier lebenslanger Haftstrafen und einer neunjährigen Haftstrafe spekuliert er auf eine frühzeitige Entlassung durch seinen freiwilligen Einsatz im Ukraine-Krieg. Nach sechs Monaten Dienst in der Armee könnte er auf freien Fuss kommen, sollte er überleben.

    Putin löscht kriminelle Akten von Häftlingen, die in Ukraine-Krieg ziehen

    Popkovs Opfer waren ausschliesslich Frauen im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die meisten wurden von ihm vergewaltigt und anschliessend grausam ermordet. Eine Polizeiquelle glaubt sogar, dass seine tatsächliche Opferzahl «näher an 200» liegt.

    Bereits Tausende Mörder und Vergewaltiger wurden von Putin aus den Gefängnissen rekrutiert, um seine Armee zu stärken. Sie wurden für ihren Dienst im Ukraine-Krieg begnadigt und ihre kriminellen Akten gelöscht.

    Popkov wartet noch auf eine Antwort auf seinen Antrag, sich der Armee anzuschliessen. Auf die Frage des russischen Staatsfernsehens nach seinem Traum antwortete Popkov: «In die Armee einzutreten.»

    Glauben Sie an ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs?

    Popkovs neuesten Verurteilungen beziehen sich auf Morde, die er zwischen 1997 und 2003 in Irkutsk nahe der mongolischen Grenze verübte. Popkov erdrosselte zwei Frauen im Alter von 25 und 27 Jahren. Er übergoss eine von ihnen mit Benzin und zündete sie an.

    Eine psychiatrische Untersuchung diagnostizierte bei Popkov eine mörderische Manie – einen irrationalen Drang, jemanden zu töten. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Trotzdem wurde der Massenmörder für zurechnungsfähig erklärt.

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