Trump-Anklägerinnen sollte zugehört werden

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    Die US-Botschafterin bei der UN, Nikki Haley, ist der Ansicht, dass den Frauen, die Donald Trump der sexuellen Belästigung beschuldigt haben, «zugehört» werden sollte.

    Die US-Botschafterin bei der UN Nikki Haley zeigt sich «unglaublich stolz» auf all jene Frauen, die sich in den vergangenen Folgen mit den Vorwürfen der sexuellen Übergriffe an die Öffentlichkeit gewagt haben.
    Die US-Botschafterin bei der UN Nikki Haley zeigt sich «unglaublich stolz» auf all jene Frauen, die sich in den vergangenen Folgen mit den Vorwürfen der sexuellen Übergriffe an die Öffentlichkeit gewagt haben. - Keystone

    Sie sei «unglaublich stolz» auf all jene, die sich in den vergangenen Wochen getraut hätten, mit ihren Vorwürfen gegen Hollywood-Prominente und viele andere an die Öffentlichkeit zu gehen, sagte Haley am Sonntag in einem CBS-Interview. «Und ich glaube, dass jede Frau, die sich auf irgendeine Weise verletzt oder misshandelt gefühlt hat, jedes Recht hat, sich zu äussern.»

    Mehr als zehn Frauen haben Trump sexuelle Übergriffe vorgeworfen und beziehen sich dabei auf Vorfälle, die sich vor Jahren abgespielt haben sollen. Die Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Sanders, hatte in diesem Zusammenhang erklärt, das amerikanische Volk habe sich im November vergangenen Jahres für Trump als Präsidenten entschieden und damit die - vor der Wahl geäusserten - Anschuldigungen zu den Akten gelegt.

    Danach gefragt, ob sie das auch so sehe, sagte Haley: «Ich weiss, dass er gewählt worden ist. Aber Frauen sollten nie eine Scheu haben müssen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Und wir alle sollten bereit sein, ihnen zuzuhören.»

    Das Wichtigste in Kürze

    • Mehr als zehn Frauen behaupten, von US-Präsident Donald Trump sexuell belästigt worden zu sein.
    • Die US-Botschafterin bei der UN Nikki Haley zeigt sich «unglaublich stolz» auf all jene Frauen, die sich nun an die Öffentlichkeit gewagt haben.

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