Salman

    Selenskyj trifft Mohammed bin Salman in Saudi-Arabien

    Keystone-SDA
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    Morokko,

    Der ukrainische Präsident Selenskyj ist in Saudi-Arabien eingetroffen. Bei Gesprächen mit dem Kronprinzen soll es auch um den anstehenden Friedensgipfel gehen.

    Selenskyj bin Salman Riad
    Bereits im Februar hatte Selenskyj bin Salman in Riad getroffen. (Archivbild) - Keystone

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu Gesprächen in Saudi-Arabien eingetroffen. Bei einem Treffen mit Kronprinz Mohammed bin Salman sei es auch um die Vorbereitungen zum Friedensgipfel in der Schweiz gegangen, teilte Selenskyj am Mittwoch in sozialen Netzwerken mit.

    Eigentlich wurde der ukrainische Präsident bereits Anfang Juni in Riad erwartet. Dann aber hiess es aus Diplomatenkreisen, dass Saudi-Arabien nicht an dem Gipfel in der Schweiz teilnehmen wolle, weil Russland nicht dabei sei.

    Teilnahme an Ukraine-Friedenskonferenz ungewiss

    Selenskyj dankte bin Salman für seine Unterstützung der Ukraine und Bemühungen zur Vermittlung. Bei dem Treffen hätten sie die erwarteten Ergebnisse der Friedenskonferenz und Möglichkeiten zu deren Umsetzung diskutiert, schrieb Selenskyj.

    Aus den Aussagen geht aber nicht hervor, ob Saudi-Arabien tatsächlich am 15. und 16. Juni eine Delegation ins schweizerische Bürgenstock bei Luzern schicken wird, um am Gipfel teilzunehmen.

    Zuletzt hatte Selenskyj Saudi-Arabien im Februar besucht. Bei der Visite damals ging es ebenfalls um den von dem ukrainischen Staatschef vorgelegten Plan für eine Beendigung des russischen Angriffskriegs und seinen Forderungen für einen dauerhaften Frieden. Dieser ist auch die Basis für den Gipfel in der Schweiz.

    Kommentare

    User #5751 (nicht angemeldet)

    Saudi Arabien als neutraler Staat ist jetzt gefragt mehr denn je

    User #923 (nicht angemeldet)

    Bei der Visite geht es um den von dem ukrainischen Staatschef vorgelegten Plan für eine Beendigung des russischen Angriffskriegs und seinen Forderungen für einen dauerhaften Frieden. Dies Bedingungen heissen Russland zieht sich aus der UA zurück und muss Reperations-kosten zahlen. Das wird nie passiern, denn Russland hat schon zu Beginn klar gesagt warum diese Offensive gestartet wurde.

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