Netanjahu trifft US-Gesandten Sullivan zu Lage in Syrien

Keystone-SDA
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Israel,

US-Sicherheitsberater Jake Sullivan besucht die Nahost-Region, um über die jüngsten Entwicklungen zu sprechen.

Jake Sullivan (l), Nationaler Sicherheitsberater der USA, hat nach Angaben des Weissen Hauses mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu über einen möglichen Übergang zu militärischen «Operationen geringerer Intensität» in Gaza gesprochen.
Jake Sullivan (l.), Nationaler Sicherheitsberater der USA, mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. (Archivbild) - Amos Ben Gershom/GPO/XinHua/dpa

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden hat Gespräche über die dramatischen Umwälzungen in der Nahost-Region aufgenommen. Jake Sullivan traf in Jerusalem zunächst den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Anschliessend wurde er auch in Ägypten und Katar erwartet.

Netanjahus Büro teilte mit, er habe mit Sullivan über die Entwicklungen in der Region gesprochen. Besonders die jüngsten Ereignisse in Israels Nachbarland Syrien. Diese veränderten die regionale Realität. Israel werde alles unternehmen, um seine Bürger zu schützen, und habe daher vorübergehend die Kontrolle der Pufferzone zwischen den besetzten Golanhöhen und Syrien übernommen.

Diese sollten dort bleiben, bis eine «effektive Kraft» dort das Truppenentflechtungsabkommen von 1974 durchsetzen könne. Bei Sullivans Gesprächen in der Region sollte es auch um die Bemühungen zur Freilassung der Geiseln im weiterhin umkämpften Gazastreifen gehen. Zuletzt hatte es Berichte über mögliche Fortschritte bei den indirekten Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe gegeben.

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