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    Netanjahu: Tod Sinwars ermöglicht bessere Zukunft

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    Israels Premier Netanjahu begrüsst die Tötung des Hamas-Chefs als Zeichen für das Ende der Terrorherrschaft.

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    Israels Armee hat die Tötung des Hamas-Chefs bestätigt. (Archivbild) - Adel Hana/AP/dpa

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Tötung des Hamas-Chef Jihia al-Sinwar als wichtigen Meilenstein begrüsst. Netanjahu wertete Sinwars Tod als Zeichen für «den Niedergang der Herrschaft des Bösen von Hamas» im Gazastreifen.

    An die Einwohner des Küstenstreifens gewandt, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft: «Sinwar hat euer Leben zerstört. Er hat euch erzählt, er sei ein Löwe, aber in Wirklichkeit hat er sich in einer dunklen Höhle versteckt – und er wurde eliminiert, als er voller Angst vor unseren Soldaten weglief.»

    Netanjahu bekräftigte, die islamistische Terrororganisation Hamas werde nicht mehr im Gazastreifen herrschen. «Dies ist der Beginn des Tags nach Hamas und eine Gelegenheit für euch, Einwohner des Gazastreifens, euch von ihrer Unterdrückungsherrschaft zu befreien.»

    «Geiselnehmer können überleben»

    An die Geiselnehmer im Gazastreifen gewandt, sagte der Regierungschef: «Wer seine Waffen niederlegt und die Geiseln zurückgibt – dem werden wir es ermöglichen, herauszukommen und zu überleben.» Gleichzeitig drohte er, man werde mit jedem «die Rechnung begleichen», der den Geiseln Schaden zufüge.

    Terroristen der Hamas und anderer Organisationen im Gazastreifen hatten am 7. Oktober 2023 mehr als 1200 Menschen getötet und weitere 250 in den Gazastreifen verschleppt. Ungewiss ist das Schicksal von rund 100 Geiseln, die sich immer noch in der Gewalt der Hamas befinden.

    «Zukunft des Friedens möglich»

    Eine Rückführung der Geiseln werde ein Ende des Gaza-Krieges näherbringen, sagte Netanjahu. Auch für die Völker der Region sei es eine Gelegenheit, «die Achse des Bösen (des Irans) zu stoppen und eine andere Zukunft herbeizuführen». Er sprach von einer möglichen «Zukunft des Friedens und Wohlstands in der ganzen Region».

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    Kommentare

    User #5077 (nicht angemeldet)

    Danke an ALLE Kämpfer die ihr Land verteidigen

    User #5077 (nicht angemeldet)

    Menschenrechte müssen erkämpft werden

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