Nach Bootsunglück in Simbabwe 80 Tote geborgen

Keystone-SDA
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Simbabwe,

Fünf Tage nach einem Bootsunglück auf dem Karibasee in Simbabwe ist die Zahl der Toten nach Angaben der Polizei auf 80 gestiegen. Am Sonntag seien acht weitere Leichen geborgen worden, hiess es in einer auf X veröffentlichten Mitteilung. Am späten Dienstag war eine überfüllte Fähre auf dem Stausee im Nordwesten des Landes bei einer hohen Welle gekentert. Zunächst war von 44 Toten die Rede gewesen.

ARCHIV - Auf diesem Bild aus einem Video werden Menschen aus einer überladenen Fähre gerettet, die auf dem Karibasee in Simbabwe gekentert ist. Foto: Maxton Kanhema/AP/dpa - ACHTUNG: ...
ARCHIV - Auf diesem Bild aus einem Video werden Menschen aus einer überladenen Fähre gerettet, die auf dem Karibasee in Simbabwe gekentert ist. Foto: Maxton Kanhema/AP/dpa - ACHTUNG: ... - Keystone/AP/Maxton Kanhema

Das Boot hatte nach Behördenangaben eine Kapazität von 90 Passagieren, es waren jedoch 119 Erwachsene an Bord sowie eine nicht genannte Zahl an Kindern. 77 Menschen konnten bis Mittwoch gerettet werden.

Der rund 5.580 Quadratkilometer grosse Stausee an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe gilt gemessen am Volumen als der weltweit grösste künstliche See. Er dient vor allem der Stromerzeugung für beide Länder, wird aber auch für Fischerei und Tourismus genutzt.

Kommentare

User #2827 (nicht angemeldet)

War wohl ein Irrweg. Das LOL lasse ich weg.

User #5940 (nicht angemeldet)

Die Verbreitung von Lügen über Tik Tok und andere Medien hat in Ceuta 100 Menschenleben gekostet. Sehr Traurig was Böse Menschen anrichten.

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