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    IWF: Iran-Krieg treibt Inflation und bedroht Lieferketten

    Keystone-SDA
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    USA,

    Der Krieg im Nahen Osten hat nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitreichende Folgen für Energiehandel, globale Lieferketten und Finanzmärkte. Das belastet die Weltwirtschaft erheblich.

    Logo des Internationalen Währungsfonds (IWF) (Symbolbild)
    Logo des Internationalen Währungsfonds (IWF) (Symbolbild) - Jim Lo Scalzo/EPA/dpa

    In einem Blogbeitrag beschreibt der IWF den Konflikt als «globalen, aber asymmetrischen Schock», der vor allem über drei Kanäle wirkt: Energiepreise, Handel und Finanzbedingungen. Besonders gravierend sei die Störung der Energieversorgung.

    «Der Krieg verändert auch die Lieferketten für Güter des täglichen Bedarfs und kritische Produktionsmittel», betont der IWF. Die Umleitung von Tankern und Containerschiffen erhöhe die Fracht- und Versicherungskosten und verlängere die Lieferzeiten. Flugausfälle an wichtigen Drehkreuzen am Golf beeinträchtigten den globalen Tourismus und verkomplizierten den Handel.

    Staaten, Unternehmen und Konsumenten spürten bereits die Auswirkungen dieser Lieferkettenprobleme. «Da die Düngemittellieferungen – von denen etwa ein Drittel die Strasse von Hormus passiert – unterbrochen sind, wächst die Sorge um die Lebensmittelpreise.» Ursache seien höhere Preise für Düngemittel und andere Vorprodukte.

    Insgesamt drohen laut IWF eine weltweit steigende Inflation und ein schwächeres Wachstum. Wie stark die Auswirkungen ausfallen, hänge von Dauer, Ausweitung und Zerstörungskraft des Konflikts ab. Klar sei aber schon jetzt: Die wirtschaftlichen Risiken nehmen zu.

    In Ländern, in denen die Menschen einen grossen Teil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben – insbesondere in Afrika, Teilen des Nahen Ostens und Mittelamerika -, seien höhere Preise mit akuten sozialen und wirtschaftlichen Kosten verbunden. Aber auch in Europa würde ein weiterer energiebedingter Preisanstieg die bestehenden Belastungen durch die Lebenshaltungskosten noch verschärfen.

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    Kommentare

    User #3215 (nicht angemeldet)

    Andreas Glarner, SVP, im November 2024: «Die Freude ist wirklich sehr gross, denn Frau Harris hätte es nicht gekonnt. Trump wird für Prosperität und für Frieden in Europa sorgen. Begreift endlich, dass eure Zeit vorbei ist! Die Zeit von Verboten, von Sozialismus, von Woke-Wahn ist jetzt vorbei.»

    User #4284 (nicht angemeldet)

    Es ist alles für die böse Inflation schuld ausser das Drucken des Geldes. Inflation kann ohne Inflation der Geldmenge nicht passieren. Darum heisst es Inflation. Kreizy ich weiss. Ausser natürlich die Mullahs drucken neu auch USD und CHF.

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