Israel: Vier extremistische Palästinenser im Gazastreifen getötet

    Keystone-SDA
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    Israel,

    Die Israelische Armee tötet vier extremistische Palästinenser im Gazastreifen.

    Die israelische Armee kämpft in dicht besiedelten Gebieten wie der südlichen Stadt Chan Junis weiter.
    Trotz Waffenruhe hat die israelische Armee vier extremistische Palästinenser getötet. (Archivbild) - Mohammed Talatene/dpa

    Die israelische Armee hat im Süden des Gazastreifens nach eigenen Angaben vier extremistische Palästinenser getötet. In der Nacht seien im Bereich der Stadt Rafah «vier Terroristen identifiziert worden, die aus einer unterirdischen Infrastruktur in dem Gebiet kamen», hiess es in einer Mitteilung des Militärs. Sie seien in Abstimmung mit der Luftwaffe «ausgeschaltet» worden.

    Israelischen Medienberichten zufolge hatten sich in einem Tunnel im Bereich von Rafah Dutzende bewaffnete Hamas-Mitglieder in einem Gebiet verschanzt, das im Rahmen der Waffenruhe von Israel kontrolliert wird. Verhandlungen über ihre Forderung nach freiem Geleit seien erfolglos geblieben.

    Krieg trotz Waffenruhe?

    Im Krieg zwischen Israel und der islamistischen Terrororganisation Hamas war am 10. Oktober eine Waffenruhe vereinbart worden. Dennoch kommt es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen, beide Seiten werfen sich Verstösse vor.

    Seit Beginn der Waffenruhe sind nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde bereits mehr als 350 Palästinenser getötet worden. Mehrere israelische Soldaten kamen bei Angriffen ums Leben.

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