Grosse Schäden nach Sturm in Griechenland

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    Griechenland,

    Unwetter haben am Mittwoch in weiten Teilen Griechenlands für massive Zerstörung gesorgt. Dabei kamen 16 Menschen ums Leben.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Seit Tagen stürmt es in Griechenland – bereits 14 Menschen kamen ums Leben.
    • Ein Ende ist gemäss Meteorologen noch nicht in Sicht.

    Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland nach offiziellen Angaben Schäden in Milliarden-Höhe angerichtet. Wie der staatliche Rundfunk am Donnerstag berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstrasse im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Meteorologen sprachen von einem «Medicane» (Mediterraner Hurrikan) als eine Art Sturmtief, wie man es aus den Tropen kennt. Es sei weiterhin mit schweren Regenfällen und Überschwemmungen zu rechnen, warnte der Zivilschutz in Griechenland.

    Am Mittwoch waren bei den schweren Unwettern und Überflutungen 16 Menschen ums Leben gekommen. Zwei Anwohner werden noch vermisst. 17 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Athener Staatsanwaltschaft ordnete eine Untersuchung an: In den betroffenen Regionen rund um die Städte Elefsina und Megara waren in den vergangenen Jahrzehnten Bäche zugeschüttet worden, um darauf Häuser zu bauen. Das aus den umliegenden steilen Bergen herabfliessende Regenwasser konnte deswegen nicht ins Meer gelangen.

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