Fünf Leichen im Osten des Himalaya-Gebirges geborgen

    Keystone-SDA
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    Nepal,

    Neun Monate nach einem tödlichen Lawinenunglück im Himalaya-Gebirge sind die Leichen von fünf Bergsteigern geborgen worden. Es handelt sich nach Angaben der nepalesischen Behörden um die fünf Bergsteiger, die seit dem Lawinenunglück als vermisst gegolten hatten.

    Nepal Helicopter
    Das Himalaya-Gebiet. - keystone

    Dazu gehörten zwei nepalesische Bergführer sowie drei Ausländer – ein Deutscher, ein Italiener und ein Kanadier -, sagte der stellvertretende Polizeichef des Distrikts Dolakha, Manoj Kumar Lama, der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

    Lama korrigierte eine frühere amtliche Mitteilung, wonach fünf ausländische Bergsteiger vermisst waren. Zu dem Unglück war es am 5.630 Meter hohen Berg Yalung Ri im Osten Nepals an der Grenze zu Tibet gekommen.

    Die Leichen wurden am Donnerstag unterhalb des Gipfels gefunden. Doch wegen schlechter Wetterverhältnisse musste die Bergung zunächst verschoben werden. Die Leichen von vie Bergsteigern wurden am Montag laut Angaben der Polizei nach Kathmandu gebracht. Der Leichnam eines nepalesischen Bergführers blieb demnach in einer Klinik in Dolakha, um ihn dort der Familie zu übergeben.

    Die fünf vermissten Personen zählten zu einer Gruppe von 15 Bergsteigern, die im vergangenen November beim Versuch, den Gipfel des Yalung Ri zu erklimmen, von einer Lawine erfasst worden war. Zwei Leichen nepalesischer Bergführer wurden damals geborgen, acht weitere Personen aus der Gruppe konnten gerettet werden.

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    Kommentare

    User #3926 (nicht angemeldet)

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    User #2856 (nicht angemeldet)

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