Drei Musiktalente mit Fritz-Gerber-Award gefördert

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Luzern,

Das Lucerne Festival und die Fritz-Gerber-Stiftung haben den mit 10'000 Franken dotierten Fritz-Gerber-Award vergeben. Kontrabassist Pietro Elia Barcellona, Geiger Benjamin Frueh und die Perkussionistin Bárbara Ribeiro erhielten den Förderpreis für Nachwuchstalente.

Geld
Die drei Gewinner des Fritz-Gerber-Awards erhielten je 10'000 Franken. - keystone

Eine Jury, der auch Intendant Sebastian Nordmann angehörte, entschied über die Vergabe des Preises, wie das Lucerne Festival am Dienstag mitteilte. Die ausgezeichneten Talente sind demnach alle unter 30 Jahre alt.

Pietro Elia Barcellona stammt aus Italien. Sein Schaffen bewegt sich gemäss Mitteilung zwischen komponierter und improvisierter Musik und erforscht deren Wechselwirkungen. Benjamin Frueh ist schweizerisch-amerikanischer Doppelbürger und studiert derzeit in den USA. Er arbeitet eng mit seinem Bruder, dem Pianisten Kai Frueh, zusammen. Bárbara Ribeiro kommt aus Portugal. Ihre Arbeit konzentriert sich auf zeitgenössische und improvisierte Musik im solistischen wie kammermusikalischen Kontext, wie es weiter hiess.

Als Teil der Auszeichnung können die Preisträgerin und die zwei Preisträger an der Lucerne Festival Academy teilnehmen. Dabei arbeiten jedes Jahr über hundert junge Musikerinnen und Musiker in Proben und Workshops zusammen und beschäftigen sich mit dem Repertoire des 20. und 21. Jahrhunderts.

Den Fritz-Gerber-Award vergeben das Festival und die Stiftung gemeinsam seit 2015. Die Fritz-Gerber-Stiftung besteht seit 1999 und widmet sich der Förderung junger Personen in den Bereichen Kultur, Handwerk und Sport.

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