Buddhistische Mönche bei Seilbahn-Unglück in Sri Lanka getötet

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    Sri Lanka,

    Bei einem Seilbahn-Unglück in Sri Lanka sind sieben buddhistische Mönche ums Leben gekommen, darunter drei ausländische.

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    Am 11. November 2000 brach in der Gletscherbahn zum Kitzsteinhorn ein Feuer aus, das die Standseilbahn in einem Tunnel zum Stillstand brachte. (Symbolbild) - keystone

    Bei einem Seilbahn-Unglück in Sri Lanka sind sieben buddhistische Mönche ums Leben gekommen, darunter drei Ausländer. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wollten die Männer vom Waldkloster Na Uyana im Nordwesten Sri Lankas zum Meditieren auf einen Berg fahren.

    Waggon mit 13 Mönchen entgleist und prallt gegen einen Baum

    Ersten Erkenntnissen zufolge riss ein Seilzug, so dass der Waggon mit hoher Geschwindigkeit bergab raste, entgleiste und gegen einen Baum prallte. Laut einem Polizeibeamten befanden sich 13 Mönche im Waggon.

    Unter den sieben Toten seien Mönche aus Indien, Russland und Rumänien. Zwei Mönche konnten sich mit leichten Verletzungen selbst befreien, vier erlitten jedoch schwere Verletzungen.

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