Bei einem Autobombenanschlag in Ecuador werden über 20 Menschen verletzt
Nach einem Autobombenanschlag auf eine Polizeistation in Ecuador gibt es über zwei Dutzend Verletzte. Verantwortlich für den Anschlag sollen Drogenhändler sein.

Das Wichtigste in Kürze
- Bei einem Anschlag auf eine Polizeistation in Ecuador sind über zwei Dutzend Menschen verletzt worden.
- Präsident Lenín Moreno macht Drogenhändler für die Attacke verantwortlich.
Bei einem Bombenanschlag auf eine Polizeiwache in Ecuador sind 28 Menschen leicht verletzt worden. Die Täter liessen am Samstag vor der Polizeistation in San Lorenz nahe der Grenze zu Kolumbien ein mit Sprengstoff beladenes Auto explodieren, wie die Behörden mitteilten. Unter den Verletzten waren demnach vier Beamte. 37 Gebäude wurden bei dem Anschlag beschädigt.
Drogenhändler verantwortlich?
Präsident Lenín Moreno verhängte den Ausnahmezustand für die Region. Innenminister César Navas machte Drogenhändler für den Anschlag verantwortlich. Die Polizei war zuletzt hart gegen die Banden vorgegangen und hatte mehrere Rauschgiftlieferungen beschlagnahmt.










