Atomwaffen schaffen ein «falsches Gefühl der Sicherheit»

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    Papst Franziskus richtet sein Wort an Nordkorea und die USA: Die Prahlerei mit Waffenarsenalen sei schädlich.

    Der Papst spendet Geld für die Menschen im Südsudan.
    Der Papst spendet Geld für die Menschen im Südsudan. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Papst Franziskus ruft zur Abrüstung von Atomwaffen auf.
    • Er spricht von einer «Logik der Angst» und einem «falschen Gefühl der Sicherheit», durch Waffenarsenale.

    Papst Franziskus hat in Zeiten wachsender Spannungen zwischen den USA und Nordkorea im Atomkonflikt zur Abrüstung aufgerufen. Atomwaffen schaffen nach seinen Worten lediglich ein «falsches Gefühl der Sicherheit». Ihre Existenz trage zu einer «Logik der Angst» bei, die nicht nur die Konfliktparteien betreffe, sondern die gesamte Menschheit, sagte der Pontifex am Freitag bei einer internationalen Anti-Atomwaffen-Konferenz im Vatikan. «Internationale Beziehungen können nicht von militärischen Kräften, von gegenseitigen Einschüchterungen und vom Vorführen der jeweiligen Waffenarsenale dominiert werden.»

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