Acht Tote bei Explosion einer Sprengfalle in Mali
Zwei militärische Fahrzeuge seien auf der Fahrt nach Douentza (MLI) in der Region Mopti auf eine Sprengfalle gefahren. Mindestens acht Menschen kamen ums Leben.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Anschlag durch zunächst unklare Verantwortliche fordert in Mali acht Todesopfer.
- Auch Deutschland beteiligt sich in der Region mit 1000 Soldaten.
Bei der Explosion einer Sprengfalle im Norden Malis sind mindestens sieben Soldaten und ein Fahrer des Militärs ums Leben gekommen. Zwei Fahrzeuge einer militärischen Eskorte seien auf der Fahrt nach Douentza in der Region Mopti auf eine Sprengfalle gefahren, erklärte das Verteidigungsministerium heute Donnerstag.
Es blieb zunächst unklar, wer für den Anschlag vom Mittwoch verantwortlich war. In der Region der Sahelzone sind mehrere islamistische Terrorgruppen aktiv. Die Bundeswehr beteiligt sich in Mali mit rund 1000 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes.












