Explosion

    13 Soldaten bei Explosion in Waffenlager auf Kuba gestorben

    Keystone-SDA
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    Cuba,

    Nach Explosionen in einem Waffenlager auf Kuba sind 13 Soldaten offiziell für tot erklärt worden.

    Kuba
    Miguel Diaz-Canel (2.v.l), Präsident von Kuba, und Raul Castro (M), ehemaliger Präsident von Kuba, nehmen an den Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit teil. - Ramon Espinosa/AP/dpa

    Nach einer Reihe von Explosionen in einem militärischen Waffenlager auf Kuba sind 13 Soldaten offiziell für tot erklärt worden. «Sie sind heldenhaft gestorben», teilte der Präsident des sozialistischen Karibikstaates, Miguel Díaz-Canel, mit. Die Soldaten galten seit dem Unglück am 7. Januar in der östlichen Provinz Holguín als vermisst.

    Laut den Ermittlern könnte ein Kurzschluss die Explosion in dem Waffen- und Munitionsdepot ausgelöst haben.

    Einsatzkräfte konnten Ort nicht erreichen

    Wegen des Ausmasses der Schäden, austretender Gase und der Einsturzgefahr konnten die Einsatzkräfte den Ort, an dem sich die Soldaten befanden, nicht erreichen, wie die kubanische Regierung mitteilte. Es bestehe keine Möglichkeit, dass sie noch am Leben sind.

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