USA stellen weitere Milliarden und Waffen für Ukraine bereit

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    Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit schickt US-Präsident Biden der Ukraine weitere Hilfe in ihrem Abwehrkampf gegen Russland.

    Kurz vor seinem Amtsabtritt hat Joe Biden weitere Milliarden-Hilfen für die Verteidigung der Ukraine im Krieg gegen Russland angekündigt.
    Kurz vor seinem Amtsabtritt hat Joe Biden weitere Milliarden-Hilfen für die Verteidigung der Ukraine im Krieg gegen Russland angekündigt. (Archivbild) - Susan Walsh/AP/dpa

    Der scheidende US-Präsident Joe Biden stellt weitere Hilfen für die von Russland angegriffene Ukraine im Wert von insgesamt knapp 2,5 Milliarden US-Dollar (2,36 Mrd. Euro) bereit. Es handelt sich um Mittel, die bereits vom US-Kongress freigegeben wurden. Die Hilfen umfassen zum einen Waffen und Munition im Wert von 1,25 Milliarden US-Dollar für das ukrainische Militär sowie weitere 1,22 Milliarden US-Dollar Sicherheitshilfe.

    Biden teilte mit, seine Regierung werde die vom Kongress bewilligten Mittel vollständig ausschöpfen. «Auf meine Anweisung hin werden die Vereinigten Staaten während meiner verbleibenden Amtszeit weiterhin unermüdlich daran arbeiten, die Position der Ukraine in diesem Krieg zu stärken», erklärte er. Es gehe um die Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit des ukrainischen Volkes.

    USA der grösste Unterstützer der Ukraine

    Russland hatte sein Nachbarland im Februar 2022 überfallen. Mit dem Hilfspaket wolle man der Ukraine sowohl unmittelbar als auch längerfristig auf dem Schlachtfeld helfen, teilte Biden mit. Das Verteidigungsministerium sei bereits mit der Auslieferung von Geschossen, Raketen und Panzern befasst, die die Position der Ukraine in diesem Winter stärken sollten.

    Dazu zählten nach Angaben des US-Aussenministeriums etwa Munition für den US-Artillerieraketenwerfer Himars und Panzerabwehrraketen vom Typ Javelin. Die USA sind der grösste Unterstützer der Ukraine in ihrem fast dreijährigen Abwehrkampf. Ungewiss ist, welchen Kurs Bidens Amtsnachfolger Donald Trump einschlagen wird, der am 20. Januar als 47. US-Präsident vereidigt wird.

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    Kommentare

    User #1365 (nicht angemeldet)

    USA kann unbegrenzt Geld drucken, nur sie haben diesen Krieg an der Ukraine bereits verloren, die Schulden wird niemand zurück zahlen und die sollen Europa mit eigenen dummen Ideen und Sanktionen in Ruhe lassen. Wer soll für alle diese Kriegen zahlen?

    User #6443 (nicht angemeldet)

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