USA: Playboy deaktiviert Facebook-Account

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    Nun hat auch die Zeitschrift «Playboy» auf den Datenskandal bei Facebook reagiert. Die US-Ausgabe hat den Account auf dem sozialen Netzwerk vorerst deaktiviert.

    Die SVP sucht einen Social-Media-Manager.
    Die SVP sucht einen Social-Media-Manager. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der US-Account des Playboys ist vorerst nicht mehr auf Facebook aktiv.
    • Damit reagiert die Zeitschrift auf den Datenskandal des sozialen Netzwerkes.

    Der US-amerikanische «Playboy» hat seinen Auftritt bei Facebook vorerst deaktiviert. Grund sei der Datenskandal des sozialen Netzwerks (Nau berichtete), sagte der Chefredakteur von Playboy Deutschland, Florian Boitin, am Mittwoch in München. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

    Die deutsche Ausgabe der Zeitschrift will dieser Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt nicht folgen. Der Kritik der US-Kollegen schliesse man sich aber schon jetzt an: «Facebook zensiert nackte Brüste konsequent, vernachlässigt aber Themen wie das Löschen gewaltverherrlichender Inhalte oder den Schutz der Daten seiner Nutzer. Das ist absurd!», erklärte Boitin. Die Entwicklungen rund um den Schutz der Nutzer-Daten verfolge man mit grosser Sorge und man werde den weiteren Verlauf beobachten.

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