Hurrikan

    US-Präsident Biden sagt Puerto Rico nach Hurrikan Hilfe zu

    DPA
    DPA

    USA,

    Puerto Rico litt noch unter den Folgen von Hurrikan «Maria», als «Fiona» auf Land traf. Bei seinem Besuch im Katastrophengebiet verspricht der US-Präsident nun Finanzhilfen in Millionenhöhe.

    US-Präsident Joe Biden hält im Beisein von First Lady Jill Biden (2.v.r), Pedro Pierluisi, Gouverneur von Puerto Rico, und FEMA-Administratorin Deanne Criswell eine Rede zum Hurrikan «Fiona».
    US-Präsident Joe Biden hält im Beisein von First Lady Jill Biden (2.v.r), Pedro Pierluisi, Gouverneur von Puerto Rico, und FEMA-Administratorin Deanne Criswell eine Rede zum Hurrikan «Fiona». - Evan Vucci/AP/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach grossen Schäden durch den Hurrikan «Fiona» hat US-Präsident Joe Biden den Menschen in Puerto Rico Unterstützung zugesagt.

    Die Menschen auf der Karibikinsel hätten so viel durchmachen müssen in den vergangenen Jahren und nicht immer rechtzeitig Hilfe bekommen, sagte Biden bei einem Besuch in dem US-Aussengebiet in Anspielung auf die Vorgängerregierung.

    «Für alle, die «Maria» überlebt haben, muss «Fiona» ein nur allzu vertrauter Albtraum gewesen sein», betonte der Demokrat mit Blick auf den verheerenden Hurrikan «Maria», der Puerto vor fünf Jahren heimgesucht hatte. Wiederaufgebaute Strassen, Brücken und Häuser seien nun zum Teil erneut zerstört worden. Biden versprach unter anderem mehr als 60 Millionen Dollar (rund 61 Millionen Euro) an neuen Finanzhilfen, um Puerto Rico besser für künftige Wirbelstürme zu rüsten.

    Überschwemmungen, Erdrutsche und Zerstörung

    2017 hatte der Hurrikan «Maria» die Insel mit gut drei Millionen Einwohnern getroffen und knapp 3000 Menschen das Leben gekostet. Damals war Bidens Vorgänger, Donald Trump, im Amt gewesen. Puerto Ricos Infrastruktur litt noch immer unter den Folgen, als Mitte September das Zentrum von «Fiona» als Hurrikan der niedrigsten Kategorie eins von fünf auf Land traf. Es kam zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Zerstörung sowie einem inselweiten Stromausfall. Nach Angaben des Versorgers Luma Energy vom Montag hatten sieben Prozent der Kunden - gut 100.000 Anschlüsse - gut zwei Wochen nach dem Sturm noch immer keinen Strom.

    Puerto Ricos Gouverneur Pedro Pierluisi hob in einer Mitteilung die gute Zusammenarbeit mit Bidens Regierung hervor. «Wir wollen in Zeiten der Not auf dieselbe Weise behandelt werden wie unsere Mitbürger in den Staaten», hiess es.

    Am diesem Mittwoch will Biden auch den US-Bundesstaat Florida besuchen, wo der Hurrikan «Ian» in den vergangenen Tagen gewaltige Schäden angerichtet hatte.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Guy Parmelin Rücktritt
    66 Interaktionen
    Rücktritt
    Spnne
    38 Interaktionen
    Beim Kleiderbügeln

    MEHR IN NEWS

    basler
    «Selbst schuld»
    Swiss
    5 Interaktionen
    Zürich

    MEHR HURRIKAN

    hurrikan
    Mulegé
    Mulegé
    Mexiko
    1 Interaktionen
    Hurrikan «Polo»
    Polo
    «Polo» rückt an

    MEHR AUS USA

    Windows 11 26H2
    5 Interaktionen
    Neuer Update
    Donald Trump
    103 Interaktionen
    Nach Druck
    Austin