Schüsse an US-Uni in Alabama – ein Toter

    Fabia Söllner
    Fabia Söllner

    USA,

    In Alabama ist es an einer Universität zu einer Schiesserei gekommen. Sie forderte ein Todesopfer.

    Schüssen Alabama
    In Alabama ist es zu Schüssen an einer Universität gekommen. (Symbolbild) - keystone.

    Während der 100. Homecoming-Week an der Tuskegee University in Alabama endete das Fest in Tragödie. Ein Schusswechsel auf dem Campus forderte ein Menschenleben und verletzte 16 weitere, wie «ABC7» berichten.

    Die Schiesserei ereignete sich am frühen Sonntagmorgen gegen 1:40 Uhr, als die Homecoming-Feierlichkeiten allmählich endeten. Der Schusswechsel fand auf dem Campus der historisch schwarzen Universität statt.

    Ein 18-Jähriger, der nicht Student der Universität war, starb an dem Tatort. Seine Eltern wurden bereits benachrichtigt. Von den 16 Verletzten wurden 12 durch Schüsse getroffen.

    Schüsse in Alabama: Ermittlungen eingeleitet

    Die Alabama Law Enforcement Agency's State Bureau of Investigation (ALEA) leitet die Ermittlungen und arbeitet daran, die Ereignisse zu rekonstruieren. «Unsere Agenten sammeln aktuell Informationen über die Ereignisse, die zu dieser Schiesserei führten», so die ALEA.

    Die Universität hat alle Vorlesungen und Seminare für Montag abgesagt und Trauerbegleiter in der Universitätskapelle bereitgestellt.

    Findest du, dass es in den USA strengere Waffengesetze geben sollte?

    Ein 25-Jähriger wurde in Verbindung mit dem Vorfall festgenommen und wegen des Besitzes einer Maschinenpistole angeklagt. Es gibt jedoch noch keine Bestätigung, ob er direkt an der Schiesserei beteiligt war.

    «Da sind zwei Schützen, vielleicht sogar mehr», sagte ein Polizist in einem Funkruf, wie «ABC7» berichtet.

    Viele Zeugen haben Videos auf sozialen Medien geteilt, die zahlreiche Schüsse und Menschen zeigen, die Deckung suchen. Die FBI hat eine Online-Plattform eingerichtet, um Videos und Hinweise von der Öffentlichkeit zu sammeln.

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    Kommentare

    User #1746 (nicht angemeldet)

    Da hat wohl einer die Niederlage nicht verkraftet.

    User #2936 (nicht angemeldet)

    Guten Morgen, tja, die Republikaner wollten in der Vergangenheit keine Verschärfung des Waffengesetzes. Viele bereiten sich mittlerweile auf Trump als Präsident und seinem Vorhaben vor. Ein Mensch der vor 7 Jahren in die USA gekommen war, macht übrigens in 15 Minuten seinen Kaffeladen auf. Living in America

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