Musk wird an Trumps Kabinettstreffen teilnehmen

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    USA,

    Ausgestattet mit fragwürdigen Befugnissen greift Elon Musk in die Arbeit etlicher Behörden ein. Nun soll er an einem Tisch mit Trumps Ministern sitzen.

    Zwei, die sich verstehen: Tech-Milliardär Elon Musk und US-Präsident Donald Trump. (Archiv)
    Zwei, die sich verstehen: Tech-Milliardär Elon Musk und US-Präsident Donald Trump. (Archiv) - Alex Brandon/AP/dpa

    Am Mittwoch kommt US-Präsident Donald Trump das erste Mal mit seinem gesamten Kabinett zusammen – auch Tech-Milliardär Elon Musk ist zu dem Treffen eingeladen. «Elon – in Anbetracht der Tatsache, dass er mit dem Präsidenten und unseren Ministern zusammenarbeitet – (...) wird morgen anwesend sein», bestätigte die Sprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt, auf Nachfrage in Washington. Musk werde über das von ihm geleitete Doge-Gremium (Department of Government Efficiency) sprechen und darüber, wie die Ministerien «Verschwendung, Betrug und Missbrauch in ihren jeweiligen Behörden aufdecken» könnten.

    Trump hat Musk beauftragt, die Staatsausgaben zu senken, und ihm dafür weitreichende Befugnisse eingeräumt – einschliesslich umstrittener Massenentlassungen, deren Rechtmässigkeit unklar ist. Mit dem Doge-Gremium nimmt der laut Schätzungen reichste Mensch der Welt seit Wochen direkten Einfluss auf die Arbeit etlicher US-Behörden.

    Musk hatte Trump im Wahlkampf grosszügig finanziell unterstützt. Ursprünglich hatte der Republikaner die Rolle des Multimilliardärs als externer Berater ausserhalb der Regierung definiert. Doch dieses Verhältnis wandelte sich rasch: Trump erhob Musk kurz nach seiner Vereidigung zum «besonderen Regierungsangestellten» – ein Status, der eigentlich mit strikten Einschränkungen und Ethik-Regeln verbunden ist.

    Musk hat als CEO von Tesla, SpaceX und X weitreichende wirtschaftliche Interessen. Kritiker befürchten, dass er längst die Grenze zwischen privatem Einfluss und offizieller Regierungsverantwortung überschritten hat – und das, ohne die vorgeschriebenen Regularien einzuhalten.

    Kommentare

    User #3844 (nicht angemeldet)

    Ziele von Robert F. Kennedy Jr: - Beseitigen der Korruption/ - Rückkehr zu wissenschaftlich fundierten Beweisen/ - Beendigung chronischer Krankheiten/ Wenn gut für die USA - folglich auch gut für die Schweiz

    User #5981 (nicht angemeldet)

    Habe ich Richtig gelesen....am Kasperlitreffen?

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    musk
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