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    Bosch stellt Lüftungsampel für Smart Home vor

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    USA,

    Im Winter ist Lüften wichtig - das ist bekannt. Ein Smart-Home-Tool will nun punktgenau zeigen, wann es nötig ist. Gezeigt wurde es auf der Technikmesse CES, die in diesem Jahr online stattfindet.

    Smart Home matter
    Das Angebot an Smart-Home-Geräten wächst seit Jahren. - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Technologiekonzern Bosch hat auf der Online-Technikmesse CES einen neuen Lüftungsmelderdienst vorgestellt.

    Mit diesem kann man in Echtzeit feststellen, ob im Zimmer gelüftet werden muss. Nutzer des Bosch-Feuermelders Bosch Twinguard können nun in der dazugehörigen Smartphone-App den neuen Dienst «Gesunde Raumluft» aufrufen.

    «Mit dem Lüftungsmelder lässt sich ab sofort eine eigene Lüftungsampel basierend auf der gemessenen Luftreinheit einrichten», sagte ein Bosch-Sprecher. Wird ein individuell festgelegter Luftreinheitswert unterschritten, kann man sich auf dem Smartphone benachrichtigen lassen. Ausserdem ist es möglich, eine vernetzte smarte Glühbirne entsprechend der drei Warnstufen (Grün, Gelb, Rot) leuchten zu lassen.

    Bosch greife mit dem neuen Dienst Wünsche der Nutzer auf, um das Smart Home stetig zu optimieren und weiterzuentwickeln, sagte Christian Thess, Geschäftsführer von Bosch Smart Home. Über wenige intuitive Einrichtungsschritte wolle man den Anwendern ermöglichen, «eine eigene Lüftungsampel einzurichten, um gesund durch den Winter zu kommen», sagte Christian Thess, Geschäftsführer von Bosch Smart Home.

    Thess kündigte ausserdem eine Kooperation mit Mercedes-Benz an. Künftig kann man in Vernetzten Mercedes-Fahrzeugen wichtige Funktionen des Smart Homes kontrollieren So könne man mit der Mercedes-Sprachsteuerung im Auto fragen, ob die Heizung heruntergedreht ist. Möglich sei die Integration durch eine offene Schnittstelle, die Bosch Smart Home seit Anfang 2020 anbiete. «Diese ermöglicht es Partnern wie Mercedes-Benz, Geräte von Bosch Smart Home über eine Cloud API in eigene Lösungen einzubinden.» Aus dem Auto heraus könne man Steckdosen, Raum und Heizkörper-Thermostate, Rollladensteuerungen, Sensoren für Tür-/Fensterkontakt, Lichtsteuerung und Bewegungsmelder kontrollieren.

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