Biden würde eigenen Sohn bei Verurteilung nicht begnadigen

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    USA,

    Hunter Biden drohen wegen unerlaubten Waffenbesitzes eine lange Haftstrafe. Sein Vater, Präsident Joe Biden, würde ihn nicht begnadigen.

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    US-Präsident Joe Biden mit seinem Sohn Hunter. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Joe Biden würden seinen Sohn Hunter im Falle einer Verurteilung nicht begnadigen.
    • Hunter Biden steht wegen unerlaubten Waffenbesitzes vor Gericht.
    • Bei einer Verurteilung droht ihm eine Haftstrafe von bis zu 25 Jahren.

    US-Präsident Joe Biden würde seinen Sohn Hunter im Fall einer Verurteilung im laufenden Strafprozess wegen unerlaubtem Waffenbesitz nicht begnadigen. Biden antwortete in einem TV-Interview auf die Frage, ob er bereit sei, das Ergebnis des Prozesses im Bundesstaat Delaware zu akzeptieren, knapp mit: «Ja».

    Muir hakte nach, ob Biden auch eine Begnadigung ausschliesse, was der US-Präsident laut vorab verteilter Mitteilung des Senders ABC News ebenfalls bejahte. Die Ausstrahlung des in der Normandie beim Gedenktag zur Landung der Alliierten aufgenommenen Interviews war für Donnerstagabend (Ortszeit) angekündigt.

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    Hunter Biden steht wegen unerlaubten Waffenbesitzes vor Gericht. - keystone

    Hunter Biden wird zur Last gelegt, er habe bei einem Waffenkauf im Oktober 2018 falsche Angaben gemacht und seine damalige Drogenabhängigkeit verschwiegen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 25 Jahre Haft. Es ist allerdings unklar, inwieweit die zuständige Richterin das Strafmass in diesem Fall ausreizen würde, da er nicht vorbestraft ist.

    Die Aussagen des US-Präsidenten stehen im Kontrast zum Verhalten seines Vorgängers Donald Trump, der sich in mehreren Strafprozessen verantworten muss und bereits hat durchblicken lassen, dass er deren Urteile im Fall eines Wahlsiegs zurückdrehen würde.

    Kommentare

    User #1849 (nicht angemeldet)

    Die Burisma Holding aus der Ukraine an der auch Hunter beteiligt ist ist jetzt ins Bestattungsgeschäft eingestiegen. Es soll angeblich 1.2 Milliarden pro Jahr generieren. Sämtliche Anbieter diese Dienstleitungen wurden dafür aufgekauft.

    User #3062 (nicht angemeldet)

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